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Brandt Heimsuchung

Bitte gib mir nur ein Wort

Lars Brandts Andenken, wie ich in meinem Blog versuchte zu erläutern, beginnt seine Erinnerung mit einem Wort: Elefantenstoßzähne. Darum kreisen sich dann die viele Erinnerungen und Eigenschaften seines Vaters. Die Zähne geben nach und Ornament („Mir steht der Simm nach Ornamenten“ 14) kristallisiert sich als seine Beschreibung für das Schreiben: „Mich treiben Muster ans Papier, […]

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Heimsuchung

Heimsuchung — Geschichte eines Grundstücks

Jenny Erpenbecks Heimsuchung (2008) ist vielleicht schon 12 Jahre alt, aber dennoch ein wichtiger Roman der Gegenwart, besonders im Vergleich zu den Erinnerungen und Geschichten der Brandt Söhne. Erpenbeck folgt die Geschichte eines Feriengrundstücks am Märkischen Meer (Scharmützelsee) und interessiert sich für deutsche Geschichte, wie sich jede*r erfahren und (nach)spüren könnte. Hier wird Geschichte in märchenhaften Zügen […]

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Brandt

Mondlandung oder Elefantenstoßzähne

Matthias Brandts Geschichten von seiner Kindheit im Kanzlerhaus kreisen sich um seine jugendliche Begeisterung für den Mondlandung und seine Abenteuer mit seinem Hund. Die Leser*innen tauchen in der Welt eines sieben Jährigen. Die geschichtlichen Details erscheinen anhand von materiellen Objekten, Liedern und Fernsehsendungen (Saba Kasettenrekorder, Zigarettendosen wie Attaché, Wega-Fernsehen, James Last oder „Bewitched“), die auch […]

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Brennende Themen

Sachbücher

Für eine ausführliche Zusammenfassung aller Texte gibt es zu wenig Zeit und Platz. Sehr kurzgefasst würde ich behaupten, dass alle Texte von einem Zeichen der Zeit sprechen: die Fragen nach Individuum und Nation. Bei der Auswahl der Lektüre las ich alle Texte in Auszügen außer Jana Simons Unter Druck. Genauer würde ich zusammenfassend feststellen, dass […]

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Lesegewohnheiten

Meine Lesegewohnheiten

Seit meiner Kindheit lese gern und oft, aber besonders im Studium und während des Semesters liegt es mir oft schwer zu lesen. Es gibt so viel zu tun und so viele Lektüren, die gelesen werden muss! Also statt abends ein Buch in die Hand zu nehmen, schaue ich oft fern. Dabei weiß ich, dass es […]