Als ich letzten Sommer in Wien war, habe ich eine Person getroffen, die mich sehr beeindruckt hat. Ich hatte eine Führung der Stadt Wien mit meinen Freunden und einer anderen amerikanischen Gruppe. Ich bemerkte, dass die andere Gruppe aus fünf jungen Schülern und einer älteren Frau bestand. Die Führung war auf Englisch aber diese Frau hat auf Deutsch mit den Schülern gesprochen. Ich war neugierig, also wollte ich natürlich diese interessante Frau kennenzulernen und erfahren; warum die Gruppe Wien besuchte, weil Wien nicht eine der meistbesuchten Städte Europas ist.

Die Führung dauerte den ganzen Tag, weil wir durch die ganze Stadt gelaufen und gefahren sind. Unser Reiseführer hat uns viele Denkmäler und Museen gezeigt und hat die Architektur der Gebäude betont, da Wien bekannt für die Architektur ist. Die Schüler waren von der Stadt fasziniert und sie haben sehr aufmerksam aufgepasst.

Als wir mit dem Bus zu dem Schönbrunnen Schlosspark fuhren, sprach ich mit der Frau.  40 Jahre lang war sie eine Deutschlehrerin in den USA in einem besonders armen Stadtteil von New York. Obwohl sie im Ruhestand ist, lehrt sie Schüler doch, die sich für Deutsch interessieren.  Sie hat eine Leidenschaft sowohl für Deutsch als auch lehren und sie will diesen benachteiligten Schülern eine bessere Chance geben, Deutsch zu lernen.

Deswegen hat sie ein kleines Austauschprogramm mit ihrer Freundin in Wien gegründet.  Jedes Jahr verleiht das Program fünf amerikanischen Schülern und fünf Wiener Schülern Stipendien. Um angenommen zu werden, müssen sie aus den armen Stadtviertel kommen. Ohne das Program würden diese Schüler keine Chance haben, ihre Nachbarschaften zu verlassen. Mit diesem Program lernen ihre Schüler nicht nur andere Schüler kennen, sondern auch eine verschiedene Kultur. Als Studentin hatte sie keine Chance; die Welt zu sehen.  Sie widmet sich, diesen Kindern zu helfen, um ihnen ein bisschen die Welt zu erleben. Ich habe groβen Respekt vor ihr, weil sie einen starken und guten Einfluss auf die Schüler hat.

~Faith Andrews

Mein Freund Kevin liebt Musik, vor allem Rock.  Seine Lieblingsband ist AC/DC, das ist eine australische Band.  Er ging zu über vierzig ihrer Konzerte in den letzten fünf Jahren. Er war nach Los Angelos, San Antonio, Denver, Ann Arbor, Miami, Philadelphia, Baltimore und Boston gefahren, zu sie spielen sehen.  Kevin hat ihre T-Shirts, Bilder, DVDs und alle ihre CDs.  Er hat sogar gelernt, alle ihre Lieder auf seiner Gitarre zu spielen.  Er ist wirklich einen leidenschaftlichen Fan.

Für seinen Geburtstag wollte er zu einem AC/DC Konzert gehen, aber sie spielte nur in Wien.  Seine Eltern kauften ihm zwei Flugkarten nach Wien, aber sagten sie ihm, dass er die Konzertkarten kaufen hatte.  Er war sehr glücklich und ich war sehr glücklich für ihn, weil Kevin mich eingeladen hat.  Schließlich, nach zwei langen Monaten, waren wir im Flugzeug nach Wien!

Sobald wir ankommen merkten wir, dass er die Karten vergaß.  Wir hörten, dass das Konzert nicht ausverkauft war, so dass wir beschlossen, die Tickets bei dem Konzert zu kaufen. Wir packten im Hotel aus und aßen wir ein schnelles Abendessen in einem lokalen Restaurant. Wir wollten früh zu dem Konzert gehen, so dass die Tickets nicht ausverkauft war.  Wir kamen zwei Stunden vor der Show, aber wir waren nicht die einzigen.  Es bereits mehr als einhundert Leute warteten in einer Linie. Wir waren sehr nervös. Langsam bekamen wir an die Front.  Wir bekommen die letzten fünf Karten.  So viel Glück!

Innen war es sehr voll und laut.  Die Leute schrien und sprangen.  Nach zwei Vorgruppen AC/DC begann zu spielen. Kevin war verrückt.  Er pfiff und schrie.  Plötzlich griff ihn jemand, und er war crowd-surfen.  Er landete auf der Bühne und tanzte mit AC/DC.  Als die Show zu Ende hatte, ging das Licht aus und alle fingen an zu schreien.  Das Publikum stürmte zum Ausgang und lief auf die Straße.  Es kostete mich eine Stunde, um Kevin zu finden.  Es war die beste Nacht unseres Lebens. Kevin sagte, dies sei das beste Konzert, das hat er worden zu. Es war ein guter Geburtstag für ihn

Im Sommer 2006 habe ich in einem Ferienlager mit vielen anderen Studenten freiwilligen Dienst gemacht. Weil die meistens andere konservative Südländer waren, lernte ich einige Austauschschüler kennen, meistens Österreicher, und nach dem Ferienlager schickte ich einigen von ihnen Briefen und E-mails. Allmählich merkte ich, dass einer dieser Mädchen bändelte mich an. Ich war in sie auch ein bisschen verknallt, aber ich versteckte das, weil ich unser Freundschaft nicht vernichten wollte, und sie Wiener war. Sie hiess Else und wir waren siebzehn Jahre alt.
Dennoch zwei Jahre später hatte ich die Gelegenheit, einen Sommer in Wien zu studieren. Am Anfang fragte Else an ihre Eltern, als ich in ihren Haus schlafen darf, aber das war schnell abgelehnt. Also habe ich mit vielen anderen Studenten in einer Jugendherberge schlafen. Fast jeden Tag ging so: am Morgen wachte ich früh auf und geht mit der Bahn zur Schule. Nach meine Klasse telefonierte ich an Else und wir gingen aus die viele Sehenswürdigkeiten rund um der Stadt. Am Abend aßen wir in einem billigen Restaurant oder in ihren Hause. Danach küsste ich sie und ging züruck mit der 7:20-Bahn zum Hostel und schlief nie.
Mein Zimmer in der Jugendherberge hatte vier Studenten, und ich war der einzige, der dahin den ganzen Sommer blieb. Australische Backpacker, türkische Arbeiter und französische Austauschstudenten kamen immer hin und her. Nur meine Nachbarn bleibend waren: Elke, Erika, Gabi und Johanna. Sie waren die Ursache, warum ich nie schlafen könnte. Sie waren von Harry Potter unglaublich besessen. Seit ich erst trafen sie, trugen sie allen “Hexenmantel” und sagten auf Pseudolatein viele scheinbare Zaubersprüchen. Am Morgen aßen sie zusammen rund um den Tisch und lasen im Rühe die gleiche Bücher von der Harry-Potter-Serie, oder sprachten laut darüber. Am nachmittag saßen sie zusammen in dem Zimmer, oder wenn das Wetter warm war, im Park neben unserem Viertel. Am Abend, wenn ich zurück in die Jugendherberge ging und nur schlafen wollte, besonders wenn Else oder ich nicht miteinander ausgehen konnen, sahen sie die Harry-Potter Filmen auf ihren Laptops oder lasen viele Harry-Potter-Fanfiction auf Englisch und Deutsch, sprachen davon, selbst Fanfiction schreiben, das schlecht geschrieben war und immer nur über Beziehungen und Sex zwischen erdichteten Figuren und Kindern. Sie schliefen immer sehr spät und sprachen und spielten ihre Filme immer unglaublich laut, und unsere Zimmern haben eine Wand zu gleich. Nur nach viele wälzen hin und her durch ihren Lärm habe ich geschlafen. Wenn ich mit ihnen Frühstück am nächsten Morgen zusammen essen, glotzte ich böse auf meinem Brot und Saft, und die Clique lasen in Ruhe und brummten den Soundtrack der Filme. Wie sie Geld verdienten und warum sie in der Herberge lebten weiss ich noch nicht.
Einmal als ich Else mit mir zurück in die Herberge brachte, musste ich ein Aufsatz schreiben und sie bummelte einsam herum der Herberge. Nachdem mein Aufsatz fertig wäre, suchte ich sie herum der Herberge, und schliesslich fand ich sie im Zimmer meine Nachbarn. Bezaubert schauten sie Harry Potter. Sprachen über Fanfiction.
Eine Woche später kaufte und las Else jedes Harry-Potter-Buch. Sie ging oft zu der Herberge, um mit der Clique über Harry Potter zu sprechen und die Filme zu sehen. Der Ringtone ihres Handys war nicht mehr ein Royksopplied, sondern das Soundtrack der Film. Sie schrieb Fanfiction und bat mich es zu lesen. Kurz danach sind wir abgebrochen.

Als ich in Wien war, habe ich viele Sehenswürdigkeiten besucht.  Ich habe viele Leute gesehen und interessante Orte besucht, aber ich habe keine Dinge so interessant gesehen wie der neue Freund von mir, Michael.  Michael war so interresant, weil er so leidenschaftlich war. Er war leidenschaftlich über alles.  Alles was er machte, war sehr wichtig für ihn.  Er war ein Liebhaber von Kultur und Kunst und keine andere Person hatte so viel Begeisterung wie ihm.

Michael und ich gingen zum viele Museen und er war so begeistert, dass andere Leute an uns starrt.  Er fand, dass jede Kunstausstellung wichtig für persӧnliches Wachstum sein kann.  Auch dachte er, dass jede Kunstausstellung über die Kultur der Zeit spricht.  Michael und ich gingen zum das kunsthistorischen Museum.  Er war Steigerung als die Kunst.  Er stand auf dem Marmortreppenhaus und bewundert die Barockarchitektur.  Er wurde von Rembrandts berühmten Selbstportrӓts betӓubt und das Museum hatte Ausstellungen für italienische, spanisch, ӓgyptische und niederlӓndische Kunst.  Ich dachte, dass keine andere Person als ihn war, in der Marlerei oder Ausstellungen sich interessierte.  Seine Augen waren groβ und er war sehr wachsam.  Michael war so aufgeregt, dass er von Exponat zu Exponat lief. 

Aber die Malerei und die Museen waren nicht sein einziges Interesse, weil er viele verschiedene Arten von Kunst mochte.  Ich habe mit ihm ins Marionettentheater gegangen.  Er war von den Marionetten fasziniert und wie die Puppenspieler sie bedienen.  Nach der Show trafen wir die Puppenspieler und sie unterrichten uns.  Wir lernten, wie man Fӓden von der Puppe bewegt und wie die Puppe reagiert.  Er dachte, dass die Bewegung der Marionetten eine Kunst war.  Ich stimmte zu, dass das Marionettentheater eine einzigartige und ungewӧhnliche Kunst ist.  Wir dachten, dass wir viel Glück haben, weil wir das Marionettentheater gesehen haben. 

Ich sah viele interessante Sehenswürdigkeiten in Wien, aber ich bewunderte Michaels Begeisterung für die Sehenswürdigkeiten am meisten.  Seine Wertschӓtzung von Kunst und Kultur hat mir geholfen, die Sehenswürdigkeiten mehr zu schӓtzen.

Nach einer tollen Nacht in der Lesebühne überraschte mich Kelly mit einem Ticket für ein Daniel Barenboim Konzert.  Ich war wirklich aufgeregt, weil ich das Klavier über zehn Jahre spielte. Es war bei der Staatsoper unter den Linden.  Sie ist ein sehr schönes altes Gebäude, wo viele Dirigenten gespielt haben.  Daniel Barenboim ist jetzt Direktor der Staatsoper unter den Linden. Er worde der Direktor seit 1992! Das Programm umfasste einen Teil von Richard Wagners Oper Tristan und Isolde. Dieses Musikstück hatte eine Kontroverse ausgelöst, als er es in Israel gespielt hatte. Es war das einziges Programm, dass ich wirklich sehen wollte.

Gekleidet in schöne Kleider gingen wir zu der Staatsoper um halb sieben. Es war einen schönen Abend und wir standen mit einen großen Menschenmenge, die darauf warteten, in der Staatsoper unter den Linden gehen. Draußen, merkte ich, dass die Staatsoper unter den Linden immer noch prächtiger war als ich vorgestellt hatte. Lichtanlagen beleuchteten das gesamte Gebäude. Wir nahmen unsere Plätze ein und um acht Uhr begann das Konzert. Daniel Barenboim stellte sich vor und jeder im Publikum applaudierten. Nach zwei Stunden war das Konzert vorbei und jeder stand für eine Standing Ovations. Es war ein tolles Konzert und ich war neugierig, warum es so eine Kontroverse in Israel war.  Ich beschloss, sie zu finden, wenn ich züruck ins Hotel gegangen ist.

Im Jahr 2001 spielte die Berliner Staatskapelle in Richard Wagners Oper Tristan und Isolde, die ich sah. Wagners Musik ist in Israel ein Tabu, weil seiner rassischer Überzeugungen.  Weil Wagners Musik mit Hitler und der Nazis assoziieren ist, Wagner heute in Israel verboten ist. Barenboim wurde gebeten, zu spielen nicht Wagners Arbeit für das Konzert, aber am Ende entschied er sich ein Stück zu spielen.  Ein paar hundert Menschen ging fort, aber die meisten Leute blieben und applaudierten.  Er wurde „Faschist“ von Leuten aus dem Publikum benennen, aber er kümmerte nicht. Obwohl  Wagners Musik mit Hitler und der Nazis assoziieren war, glaube ich seine Musik noch genossen werden.

Als ich in Berlin arbeitet, gewann ich eine Verlosung an meiner Arbeit und der Lotteriegewinn waren zwei Karten zu der Staatskapellekonzert mit Daniel Barenboim im Konzerthaus Berlin. Früher kannte ich ihn sehr wenig, und vor der Konzert recherchierte ich auf dem Internet einige seinen Projekte und Werke. Ich fand ihn ein bisschen ählich wie Yo-yo Ma oder Itzhak Perlman, als ein weltbekannter Musiker, der im Ausland lebt und oft lehrt und für Frieden und klassische Musikbilden arbeitet. Sein West-östlicher Divan Orchester war eines der interessantesten Musikprojekte von ihm ich gehört habe, und ich bewundere seine Werke und seines politisches Verhalten gegen die Israeli-Siedlungswesen sehr. Ich bin der Meinung, dass sein Kampf für Demokratie in Israel sehr vortrefflich ist.
Doch als ich über seine Wagner-Kontroverse beim Israeli-Festival las, enttäuscht er mich etwas. Ich glaube auch, dass das Wagnerboykott in Israel ziemlich undemokratisch, einfältig und kontraproduktiv ist, doch hat Wagner etwas mit dem Antisemitismus zu tun und die Verbindungen zwischen seinen Werken und den Nazis ist auch mir verständlich. Obwohl Wagners Opern und Musik von seinen Meinungen sind nicht unbedingt verwandt, sind seine Einflüsse der gleiche nationalistische und germanische Mythos an die Nazis und die Nationalisten, die Deutschland und ganz Europa in zwei (fast drei!) Weltkriege verwickelten. Vielleicht ist Europa jetzt mündig genug, um Wagners Opern zu genießen als eine Expression von nordeuropäischer Kultur. Das kann ich nicht sagen, doch seine Werke noch stört mich ein bißchen, weil sie fast ungesittet in ihren starken Gefühlen sind. Ich habe nicht das Recht und will nicht das Recht haben, um zu sagen, das man Wagner nichtspielen oder hören darf. Doch glaube ich, dass Barenboim kein Recht hatte, seine Versprechen zu brechen.
Dennoch war sein Konzert ausgezeichnet. Ich ging im Konzert mit einem Freund, der für klassischer Musik interessiert sich sehr. Unterwegs und im Vorraum schwärmte er von dem ganzen Programm, ein Mozartfestival, und von Barenboims Projekte. Doch als Barenboim sich vor dem Publikum verbeugte, saß er und der Publikum stundenlang in ganze Ruhe. Ich auch. Die Staatskapelle war unglaublich schön und fließend, und die Mozartstücke waren auch wunderbar, aber das versteht sich von selbst. Nach dem Konzert sprachen ich und mein Freund ein bisschen im Vorraum, und wir tranken ein bisschen Wein und sprachen über Musik und die Juden, die noch in Deutschland leben und arbeiten. Während unsere Gespräche, erklärte ich, wie Amerikaner über unsere ethnische Minderheiten und über Antisemitismus und Israel denken. Ich meine, dass Israel auf lange Sicht kulturell arabisch und religiös jüdisch wird, wie in der Ottomanzeit, doch soll Israel keine Angst haben, die Kultur zu verlieren, weil die araberin Wasserversorgung an dem Jordanfluß hängt, und die Wirtschaft auch. Die Beide Seiten brauchen einander. Leider ist es schwer als Amerikaner zu verstehen, wie man denkt, was passt wenn man sein Heimat, sein Volk, sein Staat und seine Familie verloren hat, und alles hängt wirklich an Israel, was für eine Zukunft sie haben will: ein europäischen Staat kämpfen in unendlicher Krieg gegen ihre Nachbarn ohne Sinn, oder ein Mittelpunkt weltoffen Handel und Kultur, aber ohne “Reinheit” und “Macht?” Diese zwei widerstreitende Träume sind noch nebeneinander in Israel, doch kann sie nicht immer im Streit ohne Beschluss liegen. Dann sagte ein Mann neben mir, “Das finde ich auch, aber alles hängt an Dialog und beidseitiges Respekt.” Ich kehrte um, um zu sehen, wer spricht, doch sah ich nur den Rücken Barenboims, durch die Menge spazieren.

            Daniel Barenboim ist nicht nur ein Vorbild, sondern auch ein umstrittener Mensch.  Barenboim ist Argentinier mit Staatsangehӧrigkeit in Argentinien, Spanien und Israel.  Er lebt jetzt in Berlin, Deutschland. Nach einem Konzert in Wien fragte ich Barenboim einige Fragen in einem Interview.  Ich bin Reporterin für den deutschen Tagesspiegel und ich wollte die deutschen Leute über die Werke und einzigartiger Lebensstil von Barenboim behalten.

            Barenboim ist sehr angesehen für seine Arbeit als Pianist und Dirigent.  Er dirigiert oft die Werk von Beethoven, Brahms, Schumann und Mahler.  Er mag die Musik von vielen Komponisten spielen, aber er macht auch manchmal geringfügige Ӓnderungen für seine eigenen Interpretationen.  Zum Beispiel spielt er die Musik von Bach mit dem rechten Fuβpedal des Klaviers.  Traditionell würde die Fuβpedal nicht benutzt, sodass der Ton mehr abgehackt, wie Bachs Wiedergaben, war.  Barenboims Ӓnderungen sind umstritten, weil Bach sehr populӓr ist und einige Leute Ӓnderungen von der ursprünglichen Musik nicht mögen.

            Barenboim hat viele Kontroverse verursacht, als er Wagners Oper Tristan und Isolde in Israel dirigiert hatte.  Die israelische Regierung und viele Leute haben seine Leistung nicht gemocht, weil Wagner Einfluss für Hitler war, und Israel ist ein grӧβtenteils jüdisches Land. 

            Jedoch ist es sehr interessant, dass Barenboim israelischer Bürger ist, aber er hat auch die palӓstinensische Staatsbürgerschaft angenommen.  Obwohl Barenboim ein engagierter israelischer Bürger ist, verursacht er viele Kontroversen mit seinen Staatsbürgerschaften.  Israel und Palӓstina streiten immer und im Allgemeinen mӧgen sich Israelis und Palӓstinenser nicht.  Barenboim sagte, dass die Beide sich eines Tag verstehen kӧnnen und er ein erster Schritt für Verständnis und Frieden zwischen den Beiden ist.  Barenboim wurde auch ein palӓstinensischer Reisepass gegeben.  Einige Israelis sind unglücklich mit Barenboims Entscheidung, historische zu Feinde befreunden, aber er will Frieden fӧrdern und die Meinungen von anderen Leute sind nicht wichtig.

            Trotz persӧnlichen Meinungen kann man Daniel Barenboims Mut nicht ablehnen.  Er folgt seiner Meinung und er macht, was er gut findet. Seine Handlungen sind sehr edel gesinnt.

Einmal im Winter besuchte ich meinen Onkel, der sich für Musik interessiert.  Also musste ich zu Konzerten gehen und Musik hören, die er besonders mag. Die Symphonie ist seine Lieblingsmusik, aber ich interessiere mich dafür nicht. Es ist immer ganz langweilig, aber dieses Mal wollte er nicht nur Musikstücke hören, sondern auch zu einem Konzert gehen. Daniel Barenboim würde das Konzert als Gast dirigieren. Es war der 1. Januar 2009 und wir würden das bekannte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker sehen.

Das Konzert ist vor allem eine Widmung der Werken der Familie Strauss.  In der Familie Strauss gab es viele Komponisten, die viele schöne und bekannte Lieder komponierten. Und die Wiener Philharmoniker sind eines der besten Orchester der Welt, deshalb hat die Aufführung mich beeindruckt und hat mir auch sehr gefallen.

Es war interessant, dass ich Barenboim gesehen habe, weil ich vor kurzem eine alte Zeitschrift über seine Aufführung in Israel gelesen hatte. Das Festival in Israel hatte Wagners Musik verboten, aber trotzdem hat Barenboim Wagner gespielt. Er wollte den Zuhörern eine Chance geben, Wagner zu hören, die normalerweise nicht können, denn die Musik ist verboten.

Ich bin der Meinung, dass Barenboim eine gute Absicht hatte, weil er Kulturen mit Musik verbinden will, aber in dieser Situation sollte er das nicht machen. Er sollte die Abmachung des Festivals respektieren, da er als Gast dirigierte. Wenn er die Abmachung nicht respektieren könnte, dann sollte er nicht im Festival dirigieren. Er hat gute Ideen aber er kann nicht immer machen was er tun möchte.

Nachdem ich seine Aufführung in New York gesehen hatte, interessierte ich mich für seinen Lebenslauf. Deswegen habe ich Barenboim im Internet nachgeschlagen und ich habe erfahren, dass er ein heimliches Verhältnis mit einer anderen Frau hatte, die er später heiraten würde, obwohl er schon mit Jacqueline du Pré verheiratet war! Während du Pré zu Tode kam, hatte Barenboim zwei Kinder mit dieser anderen Frau! Was für einen Mann ist er denn? Allerdings weiβ ich, dass ich nicht alles über seines Leben weiβ, aber trotzdem mag ich Barenboim nicht.         

~Faith Andrews

Als ich in Berlin als Praktikant arbeitete, oft bummelte ich in Cafés in meiner Freizeit. Einmal sah ich da drin eines Plakat, eine Werbung für eine Lesebühne, die sogenannte Reformbühne Heim & Welt. Ich fragte einige Berufskollegen, was für ein Ort diese Lesebühne ist. Sie sagten, dass es etwas ähnliches mit einem Poetry Slam oder der weimarer Kabarett ist, doch ist es eine vollständige Kunstform, eine besondere deutsche Kunstform, die aus der politischer und kultureller Situation der deutschen Postvereinigungszeit stämmt .
Eine Woche danach besuchte ich die Reformbühne mit ein paar Freunden, die wollten einige Autoren sehen. Wir kamen sehr früh, und aßen ein paar Imbißstücke und plauderten vor der Aufführung. Das Publikum bestand meistens aus Studenten, doch gab es auch mehr und mehr Menschen mittleren Alters. Eine Frau in unserer Nähe sagte, dass neue Cafés und Clubs die Jugend weg zogen. Mehr and mehr ging die Jugend in den Poetry Slams, die jüngere, konkurrenzfähige Schwester der Kabarett und Lesebühne, und diese Slams lockten nicht nur Unistudenten, sondern auch Gymnastasten. Doch war die Lesebühne noch sehr beliebt, und viele Slamartisten führen auch in der Lesebühne auf.
Kurz danach fing die Darbietung an. Die erste Gruppe Autoren waren Berliner, und sie waren ziemlich schwer verständlich, weil sie meistens auf der Berliner Dialekt sprachen. Trotzdem waren sie echt coole Typen und einige ihren Texte waren sehr komisch. Sie waren meistens Gesellschaftskritiken oder politische Spottschriften und die Berliner lächelten sehr viel. Ich verstand wenige Witze und nach der Aufführung erklärten meine Freunde und Nachbarn einige der besten Scherze.
Nach der Lokalautoren redeten die bekannter Autoren, doch war einer der besten Autoren auch Berliner. Er stellte sich als ein “Ossie” dar, der sein ganzes Leben in Berlin lebte. Er hat als Offset-Drücker “gearbeitet” und nachdem er entlassen würde, fing er an zu schreiben. Seine Stimmen, literarische und körperliche, fand ich deutlich und lustig. Seine “Zwiegespräche mit Gott” waren unglaublich witzig und die Selbstgeschichte über Punk und Arbeit fand ich einfühlsam und persönlich.
Meine Meinung ist, die Lesebühne als Kunstform ist sehr nützlich und interessant. Es ist eine Kunstform der Umgangssprache und ist nützlich als eine lockere Zwischenform für unveröffentlichte Texte. Man kann mit einem Autor ein Glas Bier trinken und über Geschichte, Stil und Gesellschaft sprechen und das finde ich befreiend für das Publikum und nützlich für die Autoren. Ich glaube auch, dass begabte, “alltägliche” Leute wie Ahne Beruf- und Kunstgelegenheit in der Lesenbühne finden, die vielleicht nicht in Venues so wie Poetry Slams oder die normaler Vertragsindustrie nachfolgen könnte.

Taylor Wilmot

Die Lesebühne

Den 5. April 2010

Als wir Berlin besuchten hatten, wollen wir zu einer Lesebühne gehen. Berlin ist eine tolle Stadt und hat viele Diskos, aber Berlin hatte die erste Lesebühne und wir mögen gehen. Viele Studenten mögen die Lesebühne. Erwachsene waren auch in dem Publikum der Lesebühne. Das Publikum in der Lesebühne kann trinken und essen und so weiter. Es war wie eine Disko mit Literaturpräsentationen. Es hat besonders Spaß gemacht, weil wir Literatur mögen.

Als wir in der Lesebühne waren, warteten wir für den Beginn der Unterhaltung. Diese Nacht hatte die Lesebühne ein paar Künstler und Ahne war auch da! Jeder Künstler stand auf der Bühne allein. Sie hatten ein halbe Stunde oder so und dann kam gleich der nächste. Das Publikum kann etwas sagen oder schreien, wenn es die Künstler gut oder schlecht findet. Jeder Künstler hatte einen anderen Stil. Die Künstler waren Erwachsene und wirklich keine Studenten. Es war klar, dass die Künstler Erfahrung hatten, aber wir fanden nicht alle gut. Manchmal sprachen die Autoren sehr schnell und andere sprachen langsam, aber alle waren interessant.

Die Künstler sprachen über viele Themen. Sie sprachen über Nachrichten, Alltagsleben, Politik, Kunst, Geld, Umwelt, Liebe, Familie und so weiter. Ahne sprach über Musik, Kultur, Politik und verschiedene Generationen. Wir mögen alle Themen, weil sie wichtig sind, aber wir hatten nicht immer die gleiche Meinung.

Die Vorstellung dauerte ein paar Stunden. Am Ende sprachen wir mit Ahne und er lud uns zu ihm für ein Bier ein. Wir sagten „Ja, klar!“ und gingen zu Ahne. Wir hatten viel Spaß mit seine Familie und seine Kindern. Nach ein paar Stunden gingen wir zu unserer Jugendherberge. Wir möchten in der Zukunft zu einer anderen Lesebühne gehen, denn sie haben viel Spaß. Wir könnten sie in Berlin oder anderen Stadt besuchen.

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