From Dickinson to The District

This summer is certainly an interesting time to be working on Capitol Hill. With a new administration in the White House and some shifting of seats in Congress, the legislators by now have settled in, ready to serve. President Trump and the Republican party have put forth an ambitious agenda for the outset of the administration, including reforms of healthcare, infrastructure, and the tax system.

As an intern for the Senate Committee on Small Business and Entrepreneurship, I have the unique opportunity to see the impact of these legislative items on small business in the US. I also have the benefit of being able to track legislation outside the reach of our committee in both the House and the Senate.

On the fourth floor of the Russell Senate Office Building, C-Span hums daily in the background as the committee staff responds to concerned constituents, researches legislation, and organizes hearings. In this environment I am able to absorb a lot of knowledge while also contributing to the mission of the committee, which is to aid small businesses and provide oversight to the SBA, the Small Business Administration.

This morning the Senate is in full swing, and our staff is preparing for a hearing scheduled for Wednesday. During a typical hearing Senators on the committee will ask witnesses, who have value to add concerning small business in the US, multiple questions to inform their, and their staffs, knowledge which may lead to legislation. Every committee is divided into two entities, the majority and the minority, which depends on which party controls a majority of the Senate. Currently, the majority offices are occupied by Republican Senators and staff. These members include Chairman Risch of Idaho, Sen Rubio (Fla), Sen Paul (Ky), Sen Scott (SC), Sen Ernst (Iowa), Sen Inhofe (OK), Sen Young (IN), Sen Enzi (Wyo), Sen Rounds (SD), and Sen Kennedy (LA).

The minority half of the committee is led by Ranking Member Shaheen (NH), Sen Cantwell (Wash), Sen Cardin (Md), Sen Heitkamp (ND), Sen Markey (Mass), Sen Booker (NJ), Sen Coons (Del), Sen Hirono (Hawaii), and Sen Duckworth (IL).

This Wednesday our committee will hear testimony from three witnesses under the topic of “Tax Reform: Removing Barriers to Small Business Growth”. Both sides of the Small Business Committee are committed to finding bipartisan solutions to making it easier for small businesses across the country to navigate the tax code, which committee staff have labeled “burdensome, complicated, and uncertain”. This is an interesting legislative topic to me, especially given the huge role of small businesses in the US economy.

Beyond the walls of Congress, Washington DC is an incredible city to live and work in. The metro is very accessible and surprisingly very consistent this summer (but I may have just jinxed it). Although I am very familiar with the city, there is still a lot to see and explore during my time here. Above all, I am thankful I have the opportunity to live, eat, sleep, and travel within DC due to financial help from Dickinson, and the amazing network of alumni it maintains. It was through the connection to a Dickinson alumnus in DC that I was able to secure this internship, and I have also met a lot of Dickinson alumni in the city that work in fields I am interested in.

I look forward to a productive and enjoyable summer here in the capital city.

(photo of Russell Senate Office Building courtesy of the Architect of the Capitol)

Mischung: Franz der Wal und Franz der Hund

Franz war in Gefängnis für 10 Hundjahren. Er hat einen anderen Hund getötet und er hat seine Zeit getan.

Er wollte seine Familie zu sehen, also er geht zurück zu seine alte Haus. Jedoch es gab niemand da. Es gab nur eine Notiz auf dem Tisch, die sagt, “Franz es tut mir leid, aber ich habe die Kinder genommen und ich habe ein Mann gefunden, weil ich und die Kinder stabilität in unsere Leben brauchen.” Franz war sehr traurig und er sitzt in die Haus für ein ganz Tag und er heulte auf.

Die nächste Tag steht er auf und geht er draußen. Auf einem Telefonpol gibt es ein Papier, das sagt, “Wir brauchen Hunde für einen Hundeschlitten.” Franz dachte, dass er das machen konnte. Die nächste Tag ging Franz auf einer Flugzeug und er war in Antarctica 10 stunden spater.

In Antarctica ging Franz zu die Hundeschlitten Ort und fragte den Haupthund über der Beruf. Der Haupthund war ein sehr große Polarhund und er schaute Franz an. “Du bist keine Polarhund. Du bist ein Deutscher Schäferhund, wie kannst du den Schlitten ziehen?”  

“Ich kann den Schlitten ziehen, weil ich sehr stark bin,” sagte Franz.

“Wie kannst du in die Kalt leben, weil dein Pelz nicht sehr dick ist.”

“Die Kalt bemüht mich nicht,” sagte Franz.

Der böse Polarhund sagte, “Franz es ist ein Job für Polarhunden. Du solltest weg gehen.”

Franz geht weg.

Er lauft durch Antarctica und niemand wollte Franzs Freund zu sein. Die Eisbähren wollten nicht Franzs Freunde zu sein. Die Leopardenrobben wollte auch nicht Franzs Freunde zu sein. Franz war sehr traurig.

Eine Tag sah Franz ein große Killerwal. Er läuft zu die Killerwal und er sagt, “Hallo, ich heiße Franz. Würdest du meinen Freund sein?”

Der Wal sagte, “Hallo Franz. Ich heiße Franz auch! Ja ich würde deinen Freund sein!”

Beide waren sehr glücklich, weil sie einen Freund gefunden haben.

Blidergeschichte

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Es war ein sehr lang Flug. Es war, wie Zeit nicht in den Flug geht. Ich hatte nicht durch dem ganzen Flug geschlafen, aber nur meine Aufregung behielt mir wach. Auf Chinesisch spricht der Pilot und ich wusste, dass der Flug fast fertig war. Langsam wachte die Menschen in die Flug auf. Dann war es nicht lang, bevor der Flug gelandet würde.

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Es war sehr spät, als wir zu der Hotel kammen. Wir steht unseren Dingen in der Hotel und wir suchen für ein Restaurant. Es war sehr spät, ungefähr Mitternacht und es sieht, wie nichts offen war. Aber wir haben ein Restaurant gefunden. Es war sehr klein und es sieht, wie die Mitarbeiten das Restaurant zu machen. Aber sie hatten keine Problem uns essen zu machen. Danach das Abendessen gehen wir zurück zu der Hotel und wir schiefen.

 

No automatic alt text available.Die nachste Tag gingen wir zu eine große Park in die Mittel der Shanghai. Es war sehr toll, weil es gibt sehr viele Natur in eine Ort mit sehr vielen Gebäude und Menschen. Die Bäume waren sehr groß und das Laub sehr dicht, dass ich keine Gebäude in die Himmel sehen konnte. Auf dem boden gab es viele Büsche und kleinen Teiche mit viele Fische.

 

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Die Park war sehr toll, weil es die Gebäude versteckte. Aber die Gebäude war sehr schön. In die Zentrum der Stadt gab es ein große Turm und wir gingen zu dem Gipfel.

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Auf dem Gipfel konnte Man fast alles sehen, aber wegen des Smog konnte Man nicht sehr weit sehen. Die Umweltverschmutzung ist sehr schlecht in Shanghai und es macht Gesund Problemen für viele Menschen, die da wohnen.

No automatic alt text available.Aber die Gebäude ist auch schreckenerregend, weil der Boden Glas ist. Das Glas ist sehr Klar, dass es sieht, wie Man auf nichts steht.

Mischungsgeschichte

“Okay, vergiss nicht, das Kapitel 5 für die Klasse morgen zu lesen”, sagte der englische Professor seiner Klasse nach der Glocke für das Ende der Klasse klingelte. Der Professor war in Eile, nach Hause zu kommen, um seinen Sohn in die Fußballpraxis zu bringen. Nach einem langen schultag der professor ist sehr müde und braucht kaffee. Er hat gerade genug Zeit, um zu Massey’s zu gehen, um einen Kaffee zu kaufen. Er kaufte auch Joghurt für seinen Sohn vor der Praxis. Nachdem er seinen Sohn zur Praxis gebracht hatte, hatte der Professor ein paar Minuten Zeit, um über sein Leben nachzudenken. Speziell dachte der Professor an seinen Sohn. Die Ehe des Professors mit seiner Frau fiel auseinander, als ihr Sohn nur ein paar Jahre alt war. Nachdem sie sich geschieden hatten, starb seine Frau an Ebola. Der Professor musste ihren Sohn allein heben. Der Junge war sehr unsicher und wurde deshalb in der Schule gemobbt. Der Professor dachte, dass es seinem Sohn in der Schule helfen könnte, wenn er Fußball spielte. Seitdem hat der Junge gern Fußball gespielt und ist nicht mehr gemobbt!

Mischungsgeschichte

Es waren einmal zwei Mädchen, die die Stadt Rom besuchen wollten. Die Mädchen studierten  in Bologna aber wollten Rom und die Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum sehen. Die Eltern der Mädchen wollten nicht, dass sie allein nach Rom gingen, aber sie hörten nicht zu. Nach einer Busfahrt nach Rom haben die Mädchen Google Maps benutzt, um ihr Hotel zu finden. Kurz nach der Ankunft starb das Handy und deshalb konnten sie Google Maps nicht mehr verwenden. Die Mädchen fanden sofort ein Crepe Cafe und haben sich entschieden, Crepes zu kaufen und ihre Handys aufzuladen. Als die Mädchen in der Schlange standen, kackte ein Vogel auf Gretels Kopf. ” Sarah sagte Gretel: “Gretel, ich glaube, dass einen Vogel auf deinen Kopf gekackt hat!”

“Echt?! Ugh diese Reise ist schon erfolglos! Vielleicht unsere Eltern hatten recht!”

Mischungs Geschichte

Diese Geschichte ist eine Mischung von “Die Meisterschaft” und “Die Geschichte eine Künstlerin”

Lara waren eine Künstlerin. Sie mochtet viele Fotos, und liebte Natur. Ein tag, seine Eltern sagt zu sie “Wir fliegen nach der USA für eine Kunst-Wettbewerb. Lara war sehr überrascht. Sie liebt der Nationale parken in der USA, aber sie waren nie da.

Am Anfang der Reise waren Lara so froh, weil sie viele Fotos machen konnte. Sie machte vielleicht ein tausend Fotos mit seiner Kamera. Sein Favorit war Grand Teton. Die Bergen waren sehr schön, und der See war unglaublich klar.

Nach der Reise war der Wettbewerb. Lara hatte viele angst vor die andere Wettbewerber. Sein Fotos waren fantastisch, aber Lara war unsicher. Sie bearbeitet seine Fotos, sodass sie schöner waren.

Die Wettbewerb beginnt, und Lara war sehr nervös. Es gab viele Runde, und sie musste alle gewinnen. Die andere Fotos waren auch fantastisch, und die Richter waren sehr wählerisch.

Das Finale kommt, und Lara hat gewonnen! Es war sehr nah, aber Laras Foto war die beste. Es war sehr anstrengend fur Lara, aber sie war sehr froh das sie gewonnen hatte.

 

People Watching

Ich sitzt vor der HUB und sah zu wie die Leute vorbekamen. Es gab so viele Leute. Jeder von ihnen hat sein eigenes Leben. Ihre eigenen Freude, ihre eigenen Ringen. Ich konzentrierte mich auf eine Mädchen. Sie sass mir gegenüber an Britton Plaza. Sie sah ein wenig traurig aus. Ich hab mich gefragt, warum? Ich fing an zu erraten. Sie war um Zeugenschutzprogramm.Heute war ihr erster Tag in ihrer neuen Identität. Sie war traurig weil sie mussen ihre ganzes Leben hinter sie lassen. Das Mädchen musste ihre Freude, ihre Familie une ihre Leben verlassen um sich zum schützen. Das hat mich gedacht, was brauchte sie Schutz vor? Vielleicht war ihre Familie mit dem Mob beschäftigt? Vielleicht war sie fliehende Mörder? Oder vielleicht war ihre Mutter ein Geheimagent und um ein zerstörerisches nationals Geheimnis zu schützen, musste das Mädchen ihr altes Leben aufgeben. Ihre Mutter ist gestorben der Geheimnis zu schützen. Es war von grosser nationaler Bedeutung. Wenn es jemals anderen Ländern offenbart wurde, wäre sie Sicherheit der USA zerstört worden. Das Geheimnis war fast verloren, aber die Mutter ist es gerettet. Danach musste die Tochter zu Carlisle Pennsylvania umziehen, so das Geheimnisagenten von anderen Ländern die den Geheimnis mochten könnte sie nicht schaden. Sie sah traurig aus heute, nicht weil sie Angst vor diesen Agenten hatte, sonder sie seine altes Leben vermissen. Der Ausdruck des Mädchens verwandelte sich in Verwirrung. Sie schaute mir über Britton Plaza. “Reilly?” Sie fragt. Oh nein, bin ich irgendwie an dieser Verschwörung beteiligt? Glaubt sie dass ich einer der Agenten bin, die versuchen sie zu verletzen?

“Reilly, es ist mich! Sarah. Ihre Roommate.”

Ich begann zu lachen. Es war alles eine Geschichte in meinem Kopf.

Mischung der Geschichten “Die Meisterschaft” und “Der einsame Killerwal”

Es war einmal einen Killerwal, der sehr einsam war. Er Lieblingsport war Eishockey aber er hatte keine Freunde zu spielen mit. “Ich weiss!” sagte er, “Ich will mich eine Mannschaft gründen, und alle die andere Tiere werden kommen und spielen!”

Er besuchte die andere Tiere, aber sie hatten Angst vor ihm, und würden nicht spielen. Er seufzte und ging, um selbst zu spielen. Bald sahen die anderen Tiere ihn spielen, und er war wirklich gut! Die Eisbären, die Robben und die Pinguine sahen sich an und sagten: “Vielleicht könnten wir zusammen spielen!” Sie gingen über zu ihm, und sagte, “Können wir mit dir spielen? Wir lieben Eishockey auch!”. Das Killerwal war efreut! “Natürlich ja!” sagte er, “Wir können gegen die andere Mannschafte im Region spielen dieses Wochendende! Lass uns üben!”

Die neue Mannschaft übte für ein langes Woche bevor dem Spiel am Wochendende. Am Samstag, alle gingen zusammen nach der Eisbahn für das Spiel. Es war ein sehr wettbewerbsfähiges Spiel, und kamm zu den dritten Periode.

Der Killerwal bekam den Puck und atmete tief ein. Die Partitur wurde an 2 Punkten gebunden, und es war nur noch eine Minute auf der Uhr. Er rannte vor und schoss den Puck. Ergebnis! Das ganze Team jubelte. Das Spiel war vorbei, und sie gewannen die Meisterschaft!

Der Killerwal würde sich immer an diesen Tag erinnern. Der Tag gewann er das Spiel und machte viele neue Freunde für immer.

Kombinationen

Es war einen typischen Tag für die Schmitt Familie, die in Carlisle Pennsylvania wohnen. Frau Schmitt wachte sich auf um 7 Uhr zum Arbeit gehen. Zum Anfang des morgens alles hat gut gegangen, es war nicht bis nach Frau Schmitt ihren Kind in der Schule abgelegt hatte. Sie waren auf ihren weg zum Arbeit, als ihr Auto anfingt, nicht zu funktionieren. Es konnte nicht einen schlechteren Tag für das es zu scheinen. Frau Schmitt hatte einen große interview spater in dem Tag für eine Forderung in ihre Firma. Obwohl, leider war sie Spät für dieses interview, deswegen hatten sie eine wenige Chance um dieses Neues Job zu bekommen. Nach dem Interview, obwohl sie ein bisschen spät war, ihre Chefs gratulierten ihr zu ihrem neuen Job! Sie waren so Glücklich für diese Opportunität, dass sie fast Ohnmacht!
Jetzt es war um 5 Uhr und den Arbeitstag war vorbei und es war die zeit zur hause gehen. Moritz, ihren Sohn, hat seinen ersten Fußball spiel um 7 Uhr. Obwohl, die Mannschaften nur 9 Jahren alt waren, es war ein sehr enge Spiel bis die letzte Minuten. Moritz Mannschaft hat verloren aber er hat seine erste Tür geschossen. Nach dem Spiel beide Frau Schmitt und Moritz sind raus für Eis gegangen zu ihren Leistungen zu feiern.

Mischungs Geschitchte

Es war einmal am ende des Tag im Herbst und zwei Väter ging am Straße. Sie gehen miteinander Kindertagesstätte. Beide Väter haben ein Sohn in die Kindertagesstätte. Ein Mann war ein Professor an der Universität in die Nähe. Der Andere war ein Fabrikarbeiter in der lokalen Produktion Fabrik. Die Söhne lieben Fußball und spielt in die Kindertagesstätte. Ihre Mannschaft übt ein paar Mal in der Woche, aber Heute ist der Tag mit kein Training. Der Väter holen ihre Kinder auf und gehen zu Hause. Der Fabrikarbeiter nimmt seinen Sohn zu einem Eisstand. Der Professor und sein Sohn gehen direkt nach Hause. Der Professor hilft seine Frau mit die andere Kinder und war sehr gestresst. Der Fabrikarbeiter genießt gerade die Zeit, die er mit seinem Sohn bekommt, während sie ihr Eis essen. Die nächsten Tag spielen die Söhne mit ihren Mannschaft. Der Sohn des Professor war sehr müde und verärgert ,weil seinen Vater mit ihm nicht sprechen wird. Der Sohn des Fabrikarbeiter war sehr glücklich und energisch. In der letzten Minute des Spiels erzielte der Sohn des Fabrikarbeiters das Tor, das Spiel zu gewinnen.