Aschenputtel und der Zulassung Brief des Universitäts

Es war einmal ein Mädchen names Aschenputtel. Sie ist mit ihrem Vater und Mutter gewohnt in einem großen Haus. Aschenputtel war außerordentlich intelligent und gibt die größte Mühe in der Schule. Eines Tages, ihrem Mutter ist krank geworden und innerhalb des Jahres war tot.  Obwohl Aschenputtel war unglaublich traurig machte sie noch mehr Anstrengung in ihre Arbeit. Sie wollte ihre Mutter stolz machen. Mit der Zeit Aschenputtel wurde die beste Studentin ihre Klasse und alle die Universitäten wollte dass sie bei ihre Schule studiert. Während dieser Zeit, der Vater findete einer Verlobte. Sie haben sehr schnell geheiratet, und Aschenputtel gewann eine Stiefmutter und zwei Stiefschwestern.

Ihr Vater war sehr beschäftigt mit der Arbeit und musste oft reisen. Das bedeutete dass Aschenputtel mit ihrer Stiefelfamilie viel in Ruhe gelassen wurde. Sie versuchte nett zu sein und hart zu arbeiten, aber ihre Stiefelfamilie war so gemein. Sie musste lästige Arbeiten machen so oft dass sie keine Zeit zum ihre Hausaufgabe machen.

Schließlich, Aschenputtel ist fünf Zulassungs Briefen gekriegt. Ihre Stiefschwestern hat auch Briefen gekriegt, aber nicht für das Universität, sondern Einladungen für eine Fete. Die zwei Stiefschwestern freut sich sehr.

Aschenputtel fragt ob sie auch zum Fete gehen könnte. Die zwei Stiefschwestern verlachte und sagte nein, aber Aschenputtel ging sowieso.

Der Fete hat sehr viel Spaß gemacht, aber im Gespräch mit einem Jungen verlor Aschenputtel ihre Briefe!

Aber es war kein Problem, weil sie einfach online gehen und eine andere Kopie per E-Mail abrufen konnte.

 

 

 

 

 

 

One thought on “Aschenputtel und der Zulassung Brief des Universitäts”

  1. Ich finde deine Modernisierte Version sehr interessant. Das Ende finde ich besonders gut, weil zuerst denkt man, dass sie wird vielleicht Hilfe brauchen um die Briefe zu finden aber weil es Modern ist kann sie einfach online gehen. Ich finde es auch interessant, dass sie ohne ein Prinz oder eine gute Fee alles geschafft hat.

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