Mischung der Geschichten “Die Sonnenblume” und “Bienen”

Es war ein mal eine Biene, die Georg hieß. Der arbeitet bei dem Bienenstock, Tag und Nacht, um herrliches Honig zu produzieren. Manchmal während der Arbeit fragte er sich, ob es wirklich nichts mehr im Leben gab, außer Honig zu machen. Manchmal wunderte er sich, ob es vielleicht draußen etwas gab, dass ihm helfen würde, um seine Daseinsberechtigung zu entdecken.

Gelichzeitig war es auch ein mal eine Sonnenblume, die im Tal freudig mit ihrer Familie wohnt. Eines Tages schlug im benachbarten Wald ein Blitzeinschlag, das ein großes Feuer sich entzündete. Dieses Feuer, wie die Götterdämerung, rauschte das Tal herein, und brachte alle Sonnenblumen um. Nur eine Sonnenblume überlebt, und stand allein im tiefen,  gebrannten Tal, ein Fremde im fremden Land. Die Sonnenblume weinte Tag und Nacht, und sie bat alle Götter darum, ihre Familie und ihre Zufriendenheit zurückzubringen. Die Götter antworten nicht, da es damals zeit war, Mittagessen zu essen, und warum würde ein Gott sich darum kümmern, was sich eine Blume wünschte?

Die Jahre gingen vorbei, da Götter ja viele Zeit braucht, um sich zu ernähren. Eines Tages hörte Georg eine bedrückte Stimme. “Vielleicht soll ich heute etwas neues entdecken, wie zum Biespiel der Ort, von dem diese bedrückte Stimme kommt.” Georg log zu seinen Eltern, und flog aus der Bienenstock. Er ging weit, und sah viele neue Blumen. Aber am Ende des Tages fiel es ihm ein, dass er keine Ahnung davon hat, wo er eignetlich ist! Der Himmel dunkelte, und es schien, als ob das Land selbst dunkelte, und er beobachtete, dass es keine Blumen gab. Die Stimme, die er früher hörte, war aber lauter geworden. Endlich fand er die Quelle der Stimme; eine einsame Sonnenblume, tief im Tal. Die Blume sagte ihm, was mit ihrer Familie passierte, und Georg entschied sich, diese Blume zu helfen. Er ging zurück, und reif jede Biene, die er traff, darum an, diese Blume zu helfen. Die Bienen kamen und verbreiteten die Samen überall im Tal. Georg hilf damit, und als er sah, dass die Blume noch eine Familie hat und froh war, seufzte er und ging er fort. Er erkannte nichts, und hat überhaupt keine Idee, wo er war. Glücklicherweise traff er plötzlich eine Biene, die ihm bekannt vorkam. Diese Biene begleitete ihn zu seinem Bienenstock, und Georg war so froh, dass er schließlich nach Hause gekommen ist, dass er sich versprach, den Bienenstock nie nochmal zu verlassen.

Erfundene Geschichte

Ich saß im Cafe mit einer Freundin von mir, die Songeun hieß. Ich habe sie schon darüber geredet, mir mit meiner deutschen Hausaufgabe zu helfen. Viele Leute sind uns vorbeigegangen, und wir haben versucht, erfundene Geschichte über diesen Leuten zu erschaffen. Schließlich sahen wir jemanden, den wir gut beschreiben kann. Der war mehr als 6 Füße, aber nicht sehr viel mehr, und er trug ein hellrosa Hemd und kurze, grüne Hose, und sehr lange farbige Socken, auf die sogar ich eifersüchtig war.

Ich begann, und sagte “Der müsse ein Jack sein.”

Songeun erwiderte “Ne, der solle Wassermelone benannt werden.” Wir haben beide gelacht, aber dann aber dachte sich ein Bisschen darüber nach, und schien, als ob sie Bedanken hatte. “Vielleicht ist das ein bisschen Gemein. Er heiße ja wahrscheinlich Jack. Und er habe natürlich Kunstgeschichte als Hauptfach gewählt.”

“Daran können wir unbedingt nicht zweifeln. Aber er sei gerade in multivariabele Infintesimalrechnung gewesen. Er habe ein Prüfung bestanden, und jetzt wolle er offensichtlich sein Lieblingsessen essen: Müsli.”

Mit ernsthaftem Gesichtsausdruck, beantwortet Songeun mich. “Seine Mutter hatte ihm oft als Kind erzählt, daß er jede Mahlzeit Cinnamon Toast Crunch essen müsse, um gesund zu sein,”

“Aber eines Tages aß er Cracklin’ Oat Bran statt Cinnamon Toast Crunch, und er war so nervös, daß er wirklich krank geworden ist.”

“Ach Gott, was für ein schlechter Tag das gewesen sein muss. Er habe sicherlich dann Merlin geguckt, um sich zu stärken.”

“Ja, so was würde ich auch tun, wenn ich etwas gegen meine Mutters Willen gemacht hätte.”

“Darin können wir uns einigen.”

Dann sind wir weiter gegangen, aber niemand war uns so interessant wie Wassermelone Jack.

Geschichte der Reise nach Schweden

Es war einmal ein Finne, der Lalli hieß. Er wurde als Pfadfinder der Finnischen Armee angestellt, da er einen ausgezeichneten Richtungssinn hatte, und konnte auch nicht gut andere Sprache lernen, im Gegensatz zu seiner Cousine, die Tuuri hieß, die Isländisch, Schwedisch, und Finnisch sprechen konnte. Lalli hatte aber auch eine ausserordentliche Fähigkeit; er war noita, das heißt ein finnische Magier, der die Zauberei der finnischen Götter benutzen konnte. Er hatte neulich sein Amt gekündigt, vordem er nach Hause kam und sah, daß seine Cousine einen Breif schrieb, um ihn daran zu erinnern, daß er sofort nach dem Hafen kommen musste, um die Bootsfahrt nach Pori, die an der Küste Finnlands lag, nicht zu verpassen.

Er hielt alles, was er brauchen könnte, um eine Reise nach der Schweigenden Welt überzuleben. Lalli ging so schnell wie möglich nach dem Hafen, und gleich als er ankam, musste die Boot den Hafen verlassen. Seine Cousine und er stiegen ein, und die Boot fuhr nach Pori ab.

Als sie an Pori kam, erschrak Lalli. Vor der Boot, mit der sie alle fuhren, entstand ein Schiff, das er berghoch beschrieben wurde, wenn er je einen Berg gesehen hatte. Tuuri sagte ihm “Mit dem Schiff fahren wir nach Schweden, um den schwedischen Teil unserer Gruppe aufzunehmen.” Lalli erhielt wieder, aber bewunderte das Schiff noch. Er wußte, daß kein derzeitiges Land noch so ein Schiff bauen konnte. Es musste von der Vorherigen Welt gebaut werden. Sie stiegen der Boot aus, und übernachteten in einem Hotel.

Am nächsten Tag fuhr das berghoches Schiff ab, mit Lalli und Tuuri an Bord. Die Schifffahrt daurte nur einen Tag, und dann kamen sie nach Mora in Schweden. Dort, traff sie den Schwede, der Emil hieß und der als Reinigungsmensch arbeiten wird, insbesonderes die Trolle, die sie wahrscheinlich auf ihre Reise treffen wird. Lalli war abgekämpft, da er seekrank war, und hat sich nicht vorgestellt. Nachdem die anderen Leute ihre Vorstellungen ab schloßen, mussten sie alle sich eilen, um den Abgang des Bahnes nicht zu verpassen. Sie stiegen das Bahn ein, und bereiteten sie sich vor den Ungeheuern, die in der Schweigenden Welt noch leben.

 

Erlebnis mit meiner besten Freundin

Ein Erlebnis, das mir sehr wichtig ist, passierte als ich in der zehnten Klasse war. Ich war auf einem deutschen Austausch, und meine Gastschwester, die Anja hieß, hat mich während der dritten und letzten Woche des Austauschs Schlittschuhlaufen eingeladen. Ihre Familie war sehr lieb zu mir, und ich hatte meine Reise schon sehr viel genossen, aber so sagte jeder von meinen Freunden, die auch an den Austausch teilgenommen haben. Es gab nur noch drei Tage, bis ich wider nach Amerika fleigen musste, und ich dachte mir, “Es wäre wirklich toll, wenn ich sagen könnte: ‘Naja wir sind eines Tages einfach nach der Schweiz gegangen, um mit Schlittschuhen zu laufen.'” Natürlich kam ich mit, und wir sind eine Stunde mit dem Bahn nach der Schweiz gegangen. Wir zählten zwanzig, und als wir an den Eislaufbahn kamen, feil es uns ein, daß die schweizerischen Schüler noch in der Schule waren, und deshalb gab es niemand außer uns am Eislaufbahn. Am Anfang machte es viel Spaß, da wir sehr schnell laufen konnten. Danach begannen wir, umgekehrt zu laufen. Anja sagte mir, daß ich nicht umgekehrt laufen soll, aber ich lief troztdem. Daß ich nie vorher umgekehrt gelaufen war, war mir nich nötig. Erwartungsgemäß feil ich, und verstauchte ich mich meinen Arm. Anja war überhaupt nicht damit zufrienden, und wir mussten uns sehr schnell zum Kankenhaus eilen. Ich lachte, da ich ungefähr 13 mal einen Knochen währen meines Lebens zerbrochte oder verstauchte. Anja und ihrer Vater, der gekommen ist, um uns zum Krankenhaus zu bringen, waren nicht so gut gelaunt. Einerseits kann man nicht gut argumentieren, daß die Verstauchung eines Armes etwas gutes ist. Andererseits, wenn ich mich nicht verstaucht hätte, dann hätten Anja und ich uns nicht so sehr verbunden. Veilleicht wären wir immer noch Freunde, wenn es nicht passierte, aber meines Errachtens, war diese Erfahrung ein Grundlage unserer Freundschaft. Ich ging seitdem zwei mal nach Deutschland, um Anja und ihre Familie zu besuchen, und ich werde es jedes Jahr machen.

Modinisierte Märchen

Es war einmal ein Mensch, die Anansi Spinner genannt wurde. Seine Freundin und er konnten gar nicht kochen, und Anansi hat sehr viel Hunger. Glücklicherweiser hatte er viele Freunde, die gut kochen konnten.

Ein Tag ist er seinem Freund Hasenfratz vorbeigekommen. Anansi hatte leider kein Auto, aber er hatte Uber auf sein Handy, und damit konnte er seine Freunde besuchen. An dem Tag kochte Hasenfratz Gemüse. “Das riecht echt geil,” sagte Anansi. “Die werden noch nicht völlig gekocht, aber bald werden sie so. Bleib mal und iß mit mir,” sagte Hasenfratz.

“Das würde ich gern tun, aber leider es gibt noch was zu tun,” antwortete Anansi fluchtartig. Wenn er bliebe, Hasenfratz würde von CrossFit reden, und das vertragte Anansi absolut nicht. “Ich habe eine Idee. Wenn das Essen bereit ist, schick mir eine SMS, und ich komme sofort mit Uber vorbei.” Das gefällt Hasenfratz.

Anansi riecht Bohnen, und eilte sich, um zu sehen, wer es kochte. Herr und Frau Affe rief ihm “Komm mal und iß die Bohnen mit uns! Die sind fast bereit, um gegessen zu werden.”

“Leider gibt es noch was zu tun, aber ich gebe euch meine Telefonnummer, und ihr sollt mich rufen, wenn sie bereit sind.” Dann ging Anansi fröhlich wieter.

“Es riecht nach Okarinas! Okarinas mit Honig, glaube ich!” sagte sich der Anansi.

“Anansi,” reif sein Freund Herr Schwein. “Ich habe heir Okarinas mit Honig! Komm mal und iß mit mir!”

“Das möchte ich,” sagte Anansi, und er gibt Herr Schwein seine Telefonnummer, um gerufen zu werden, wenn das Essen fertig ist. Schleisslich kam Anansi an einem Fluß, nachdem er acht seine Freunde vorbei kam, und kündigte an sich, “Das war eine wunderbare Idee. Ich frage mich, wer zuerst bereit wird?”

Dann wurde er gleichzeitig von alle acht angerufen. Sein Handy ist kaputt geworden, und er konnte nirgendwo gehen, da er kein Uber anrufen konnte. An dem Tag aß er nichts und verlor er auch sein Handy. Seine Freundin war nicht zufrieden.

Meine Familie

 

Dieses Bild wird von meiner Familie genommen, als ich zu Dickinson gekommen bin. Man hätte denken können, daß wir eine normale Familie seien. Öffentlicht sahen wir so aus, aber in die Wirklichkeit ist es anders. Dieser Sommer ist meine Tante plötzlich von Herzproblemen gestorben. Meine zwei Cousine, Molly und Sam, haben keinen Vater gehabt; meine Tante war alleinerziehende Mutter, und hat auch bei Bank of America gearbeitet. Sie war mir mehr als nur eine Tante; meine Mutter, mein Vater, mein Bruder und ich haben sie und meine Cousine sechs oder sieben mal im Jahr besucht. Mein Bruder und ich spielten mit meinen Cousins jedes Wochenende. Der Tag, an dem sie starb, war zweifellos der schlimmsten Tag meines Lebens. Ich kann mich immer noch daran erinnern, wie ich mich fühlte, als es mir erzählt wurde, daß meine Tante nicht mehr lebte. Jetzt muss einer meine Cousins, Sam, nach Massachusetts umziehen, da meine Eltern jetzt seine Vormünder sind.

Aber etwas fehlt noch vom Foto. Es ist nicht nur Schmerz, sondern auch Liebe, daß man nicht sehen kann. Meine Mutter fliegt jede zwei Wochenende nach North Carolina, um um meine Cousins zu kümmern. Mein Bruder arbeitete härter als je vorher, damit meine Mutter nicht für ihn sorgte, als sie nach North Carolina fliegt. Mein Vater arbeitete zu Hause, um sich um meinen Bruder zu kümmern, und um sicher zu sein, daß die Hausarbeiten immer noch gemacht wurden. Jemand fehlt uns, aber meine Familie ist nicht schwächer geworden, sondern stärker. Wir vermissten sie doch, aber wir adaptierten uns auch. Wir verwandelten in einer neuen größeren Familie, aber wir vergaßen meine Nante nicht, und wir werden sie auch nie vergessen.

Lieblingsmärchen

Welches ist Ihr Lieblings-Märchen und warum?

Mein Lieblings-Märchen ist “Why Anansi has eight thin legs” oder “Warum Anansi acht magere Beine hat.” Ich kann mich nicht gut daran erinnern, was für Märchen ich als Kind gelesen habe, aber an deisem Märchen erinnere ich mich gut, da ich es in der zweiten Klasse gelesen habe. Es geht um eine Spinne, die das Essen anderer Leute essen will. Diese Spinne besucht acht Freunde, und bei jedem Freund, hängt er ein Netz an, das der Freund benutzen kann, um ihm zu sagen, dass das Essen fertig ist. Jedoch ziehen alle seiner Freunde gleichzeitig, und seine Beine sind dünn geworden. Mir bliebt es immer wichtig, da es eine Moral hat, die sehr wichtig heutzutage ist; es ist besser, sich auf ein Ding zu focusieren und zu genießen, statt auf viele zu focusieren und nichts genießen zu können.

Welche Märchenfigur möchten Sie gerne sein?

Kommischerweiser möchte ich Anansi gerne sein, weil er klug ist, und oft löst er Probleme, statt Probleme zu verursachen. In einem anderen Märchen, findet er heraus, wie er alle seine Söhne belohnen kann, obwohl er nicht sehr viel hat. Er ist teils ein Charakter, der durch seine Klugheit Probleme verursacht, aber teils ein Charakter, der durch seine Klugheit Leuten hilft. Er lernt von seinen Fehler, und das ist etwas, was ich haben möchte.

Was ist für Sie ein märchenhafter Moment?

Wenn man zuletzt durch ein Ziel kommt. Es erinnert mich, daß es immer eine Person gibt, die zuletzt kommen muss, und wie es fühlt, zuletzt zu sein. Mir ist das immer ein demütiger Moment.