Mischungsgeschichte

Es waren einmal zwei Mädchen, die die Stadt Rom besuchen wollten. Die Mädchen studierten  in Bologna aber wollten Rom und die Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum sehen. Die Eltern der Mädchen wollten nicht, dass sie allein nach Rom gingen, aber sie hörten nicht zu. Nach einer Busfahrt nach Rom haben die Mädchen Google Maps benutzt, um ihr Hotel zu finden. Kurz nach der Ankunft starb das Handy und deshalb konnten sie Google Maps nicht mehr verwenden. Die Mädchen fanden sofort ein Crepe Cafe und haben sich entschieden, Crepes zu kaufen und ihre Handys aufzuladen. Als die Mädchen in der Schlange standen, kackte ein Vogel auf Gretels Kopf. ” Sarah sagte Gretel: “Gretel, ich glaube, dass einen Vogel auf deinen Kopf gekackt hat!”

“Echt?! Ugh diese Reise ist schon erfolglos! Vielleicht unsere Eltern hatten recht!”

People Watching

Hintergrund der Geschichte: Am Samstag mein Freund und ich gingen nach Barschen angeln in Duncannon in der nähe von Harrisburg. Wir sahen eine spazierende alte Frau und eine Junge, der ungefähr zehn Jahre alt war. Mit diesem Paar probieren wir eine spontane Geschichte zu schaffen.

Mein Freund: Siehst du Charlie und seine Oma da drüben?

Ich: Ach ja, Charlies Oma babysittet ihn jeden Samstag, während seiner Eltern verkaufen ihre Antiquitäten auf einem Flohmarkt.

Mein Freund: Ich habe gehört, dass seine Eltern schöne alte Kunstwerke sammeln. Vielleicht nächstes Wochenende können wir zur Flohmarkt statt des Anglens gehen.

Ich: Ja, kling gut. Glaubst du, dass eines Tages Charlie Antiquitäten verkaufen wird?

Mein Freund: Hmmm. Eigentlich nicht. Er sieht zu sportlich aus. Sein Vater fragt ihn jede Woche, ob er mitkommen möchtest, aber jede Woche sagt er “nein.”

Ich: Ja stimmt. Er will draußen sein. Besonders am Sonntags wenn das Wetter schön ist. Wie Charlie, seine Oma wandert und angelt gern und Charlie freut sich auf seiner Zeit mit ihr.

Mein Freund: Schau mal- sie laufen gerade zur Hause.

Ich: Seine Oma besitz das schöne kleine Blockhaus um die Ecke. Um drei Uhr kochen sie Kekse zusammen. Diese Woche kochen Charlie und seine Oma Snickerdoodles.

Die Geschichte einer Künstlerin

Es war einmal eine junge Frau, die in der Berge lebte. Lara, die junge Frau, war Einzelkind und, weil sie in der Berge mit ihrer Eltern lebte, traff sie sich nicht oft mit anderen jungen Menschen. Die nächstgelegene Stadt war 40 Minuten entfernt so ihre Eltern unterrichtet Lara zu hause. Ihre Eltern liebte Kunst und Fotografie und machte sehr oft Fotos von Lara und den Bergen.

Auf der Tisch im Wohnzimmer liegt einem Buch von Ansel Adams. In Laras Freizeit schaut sie gern an die Fotos im Buch und versprach sie sich selbst, die Nationalparks eines Tages zu besuchen. Lara erzählte ihre Eltern davon und sie sagten Lara: “an deinem 18te Geburtstag kannst du einer der Nationalparks im Buch besuchen.”

Dann kam Laras 18te Geburtstag. Ihre Eltern hatten ein Party für sie und wie gesprochen geben sie Lara einer Flugkarte nach Yosemite Nationalpark. Lara war echt aufgeregt, dass in zwei Wochen sie Yosemite sehen wird.

Lara packte ihren Koffer und war bereit zu gehen. Ihre Eltern fuhren sie zum Flughafen und sagten ihr, dass sie Lara vermissen werden, aber sie freuten sich auf ihre Fotos. Nach  einem fünfstündigen Flug kam Lara zu Yosemite.

                                                                           Für eine Woche wanderte Lara und fotografierte der Landschaft, so dass sie eines Tages einen Buch von Fotografen wie Ansel Adams machen konnte.

Die verlorene Mädchen in Paris

Es waren einmal vier Mädchen, zwei Amerikaner und zwei Deutsche. Die Amerikaner, Namens Courtney und Julia, machten gerade ihre Abitur und entschieden, ihre Freunde in Deutschland zu besuchen. Courtney und Julia planten, einen Monat in Deutschland zu verbringen, und ihre Freunde luden sie ein, bei ihnen und ihren Familien zu bleiben. Jana und Anik, die Freunde von Courtney und Julia, schlugen vor, dass sie nach Paris während Bastille Tag reisen. Courtney und Julia stimmten enthusiastisch zu. Die vier Mädchen kauften ihre Buskarten und fanden ein Zimmer in einer Jugendherberge am Stadtrand. Am ersten Tag in Parisbesuchten die Mädchen den Eifelturm und hatten ein Picknick auf dem Rasen vor dem Merkmal. Am zweiten Tag planten die Mädchen, auf einen Flohmarkt zu gehen und die Stadt zu erkunden. An diesem Morgen war die Metro sehr geschäftig wegen des Feiertags. Der Zug kam endlich und Jana und Anik konnten auf die Metro ansteigen, aber die Türen schlossen sich, als Julia gerade ankam. Dies war ein großes Problem, weil die Mädchen keinen Netz hatten. Courtney und Julia dachten, dass die beste Idee war, den nächsten Zug zum Bahnhof zu nehmen, wo Jana und Anik gingen.  Aber als sie ankamen, sahen sie Jana oder Anik nicht. Courtney und Julia fanden ein McDonald’s und schickten Jana und Anik ein SMS und warten bis sie antworten. Ungefähr fünf Minuten später antwortet Anik und erzählte, dass sie bei einem Starbucks um die Ecke waren. Die vier Mädchen  trafen sich bei den Starbucks und verbrachten der Tag in Paris.

Die Schöne und das Biest (Modernisiert)

Es war einmal eine Professorin, die französische Literatur lehrte. Diese Professorin, Belle, liebte Lesen und Geschichtenerzählen und wählte ihre Karriere, weil sie Bücher und Geschichte so sehr gefällt. Leider verdiente Belle nicht viel Geld mit ihrem Beruf und brauchte mehr Geld, damit sie sich um ihren älteren Vater kümmern konnte. Eines Tages nach der Arbeit sah Belle eine Werbung für einen Mann, der auf der Suche nach einem Tutor war. Die Werbung las so: “Mein Name ist Adam und ich suche nach einen erfahrenen Lehrer. Ich lebe außerhalb der Stadt und würde es vorziehen, dass der Lehrer zu mir kommt. Ich spreche Deutsch, aber ich möchte Französisch besser zu sprechen. Ich zahle 20 Euro pro Stunde. Schreiben Sie mich per E-Mail an: adam_ist_tierisch@gmail.de.”

Belle dachte, dass ist ja perfekt für mich! Am selben Tag schickte Belle dem Mann eine E-Mail und stellte sie sich vor. Er antwortete sofort und lud sie zu seinem Haus im Wald ein. Belle hatte ein Verlobte, der sie liebte, aber manchmal war er beherrschend und deshalb erzählte ihm nichts von der Nachhilfe mit einem anderen Mann. Am nächsten Tag ging Belle zum Adam und sie verstanden sich sehr gut. Adam war nicht so gut aussehend wie Garcon (ihr Verlobte) aber er war echt süß. Sie redeten den ganzen Tag und plötzlich war es fast 23 Uhr. Belle bleibt bei ihm, weil es so spät war. Als Belle im Bett legte, denkte sie an den Mann, die sie gerade kennenlernte. Sie wollte nicht zurück zu Hause gehen. Mit Adam war alles so einfach und das war nicht der Fall mit Garcon. Adam fühlte genau wie Belle und für die nächsten paar Tagen, verbrachten Belle und Adam alle ihre Zeit zusammen.

Garcon machte sich Sorgen, weil er seit drei Tagen nichts von Belle hörte. Er ging zum Belles Wohnung und sah die Werbung. Garcon kannte Adam und hasste ihn aus Gründen, die niemand verstand. Sofort rief Garcon die Polizei an und erklärte, dass Adam Belle entführte. Garcon und die Polizei gingen zusammen zu Adams Haus im Wald und sah das Paar im Garten. Sie lachten zusammen und sahen sehr glücklich aus. Die Polizei wusste, dass Garcon beherrschend war und sagten zu ihm: “Das sieht nicht wie eine Entführung aus. Es scheint, dass Belle in einen anderen Mann verliebt.” Belle und Adam leben heute noch zusammen im Haus im Wald.

Das Ehepaar

Es war einmal eine allein erziehende Mutter, die drei Kindern hatte. Die Mutter arbeitete sechs Tage pro Woche in einem Fabrik und verdiente relativ wenig Geld und war deshalb immer angestrengt. Sie hasste ihr Job, weil sie ihre Kinder nicht oft sehen konnte wegen der langen Arbeitsstunden. Am Ende des Zweiten Weltkriegs starb ihr Mann, Georg. Es war wirklich schwer für sie und ihre Kinder, seit sein Tod zehn Jahre früher.

Jeder Dienstag nach dem Arbeit ging sie zum Supermarkt, um Lebensmittel zu kaufen. Nach dem wöchentlichen Einkaufen ging direkt zur Hause, so dass sie Abendessen kochen konnte. Um 19 Uhr fuhr sie mit dem Bus zu Hause aber als sie zu ihrer Wohnung ankam, fand sie etwas komisches. Das Türschoss war nicht geschlossen. Zuerst dachte sie nichts davon und ging rein. Sie ging gerade zur Küche, weil sie Milch und Eier kaufte, die gekühlt werden mussten. Sie leerte die erste Tasche und dann hörte plötzlich eine Stimme, die ähnlich zu ihrem Mann klang. Die Stimme sagt, “Hallo Lara.” Sie drehte sich um und sah ihr Mann, der am Tisch setzte. Sofort ließ sie die Tasche mit Lebensmillen fallen und starrte ihr schockiert an. Sie konnte nichts sagen, ihr Mann lebt noch.  

Die Schöne und das Biest

Ich würde sagen, dass mein Lieblingsmärchen die Geschichte von “Die Schöne und das Biest” ist. Ich habe diese Geschichte gewählt, weil als ich jung war, identifiziere ich mich mit Belle, da liest sie gern. Ich mag die Handlung aus zwei Gründen: Erstens, Belle wollte ihr Vater retten und ihre Liebe für ihre Familie ist bewundernswert. Zweitens, sie liebt das Biest nicht für sein gutes Aussehen, sondern seine Persönlichkeit. Ihre Eigenschaften wie Freundlichkeit und ihre glühendere Ehrgeiz, um mehr als ein normales Leben zu haben gefällt mir auch. Belle ist auch wirklich keine echte Prinzessin und ist deshalb eine zuordenbare Figur. Deswegen wenn ich eine Märchenfigur wäre, würde ich gerne Belle sein.
Ein märchenhafter Moment für mich ist eigentlich wenn ich ein guter Film anschaue oder ein gutes Buch lese. Gute Filme und Bücher bringen der Zuschauer/ Leser zu einem anderen Zeit/ einer anderen Welt.