Das Malaysian Abenteuer

Endlich! Meine Reise beginnt nach einer langen Arbeitswoche. Ich verlasse mein Haus in New York City, um meine Cousins in Malaysia zu besuchen. Ich habe seit über einem Jahrzehnt nicht mit ihnen gesprochen, aber gerade letzte Woche erhielt ich einen Brief von einem Familientreffen gehen. Nachdem mein Flugzeug in Malaysia gelandet ist, bin ich begeistert von der wunderschönen Landschaft und Sonnenuntergang auf der Zugfahrt zu meinem Cousins Haus. Ich bin dabei, meine Augen zu schließen und schlafen, wenn ein plötzlicher Anstieg der Angst mich trifft. Ich habe einen mein Taschen vergessen! Es muss noch am Flughafen sein. Diese Tasche enthielt alle meine Kleider. Jetzt habe ich alles was ich gerade trage.

Nachdem ich mich von meiner verlorenen Tasche beruhigt habe, bin ich in das Haus meines Vetters gekommen. Es ist ein schönes Haus mit Blick auf das Wasser. Nachdem ich mich in mein Schlafzimmer eingelassen hatte, ging meine Familie an den Strand. Es gibt einen malaysischen Brauch zu sehen, wenn die Sonne die Malaysier leichte große Fackeln und das Dorf versammelt, um zu reden zu essen und das Leben zu feiern.

Am nächsten Morgen sagten meine Cousins mir, ich muss eine Naturwanderung mit ihnen machen, also kann ich die Schönheit der Insel sehen. Wir wanderten für Meilen, auf und ab große Berge. Ich war sehr müde! Als wir auf halbem Weg durch unsere Reise waren, begann der Himmel Farbe zu wechseln.

In wenigen Minuten wurde der Himmel schwarz und grau, und der Donner brüllte laut. Ich begann in Panik zu geraten, ich hatte nur ein Paar Kleider, wenn es anfing zu regnen, wäre ich in großen Schwierigkeiten. Meine Cousins sagten: “Wir müssen nach Hause kommen, dieser Sturm sieht wirklich schlecht aus!” Wir fingen an, durch den Dschungel zu laufen, über die gefallenen Äste und große Felsen zu hüpfen. Gerade als wir anfingen, den letzten Berg hinabzusteigen, hörte ich Regentropfen auf die Baumkronen fallen. Bald würden wir durchnässt. Ohne viel Sorge zu nehmen, fing ich an, die Seite des Berges hinunter zu springen. Wunderbar machte ich es aus dem Dschungel, bevor meine Kleider zerstört wurden. Als wir nach Hause kamen, schlief ich stundenlang unter einer warmen Decke.

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Nach ein paar Tagen in Malaysia war es Zeit, nach Hause zurückzukehren. Die Familie zu sehen war sehr lustig, aber ich war sehr froh den malaysischen Dschungel für mein wahres Hause, den Betondschungel von Brooklyn, auszutauschen.

Bild Geschichte

Es war einmal ,dass ein Hund ging zur Garten. Seinen Namen war Franz. Er sei in der Garten. Er sieht der Zaun und dachte was ist uber der Zaun. Er springt der Zaun und lief durch Wald.

Der Hund findet einige Freunde im Wald. Sie spielen durch Bäume und Blumen. Es dauert  vier Stunden. Franz war so hungrig, dass er stundenlang spielte. Franz muss zu Hause gehen, damit er mit seiner Familie essen kann.

Franz isst Spätzle mit Kartoffeln und war froh, dass er zu Hause war. Seinen Mutter und Vater waren besorgt darüber, wo er gegangen war. Franz Sagt, “Es tut mir Leid,bin ich ein neugieriger Hund.”

Nach Mahlzeit kommt ein neue, gemeine Hund von ein andere Nachbarschaft. Er kommt und er hat den Briefkasten gebrochen. Franz ging draußen und er kämpft gegen den anderen Hund, um die Familie zu schützen.Franz gewinnt und die Familie ist gerettet.

Aber er hat den anderen Hund getötet und die Polizei verhaftet Franz. er wird ins Gefängnis geworfen und hat jetzt eine lebenslange Strafe.

Die Meisterschaft

Es war eine lange, schwere Trainingswoche für ich und meine Mannschaft. Wir hatten Training jeden Tag, weil dieses Wochenende das Meistershaftspiel unsere Liga wäre. Wir haben stark trainiert und hatten viele Spaß gemacht, Ich freue mich auf das Wochenende.

Heute ist der Tag! Ich konnte nicht gut Schlaufen, weil ich so aufgeregt war, denn dieses ist mein erstes Meisterschaftsspiel. Ich wachte mich auf um 7 Uhr und hatten Frühstuck mit meiner Mannschaft gegessen. Es war 8 Uhr und jetzt die Zeit zur Eisbahn gehen. Ich habe an meinen Mundschutz gekaut, weil ich so Nervös war

Als der spiel gang weiter wurde ich weniger und weniger Nervös. Es war eine enge Spiel die ganze Zeit, bis zum ende. Beide Mannschaften haben ihr alles gegeben und es war ein Kampf die ganzes zeit. Es war in die dritte Periode, die alles hat geändert.

Ich habe einen Pass gewonnen auf die blaue Linie mit keinem Verteidiger. Der Speil wurde bei 2 gebunden mit weniger als 5 Minuten, der Spiel war auf meinen Schläger. Ich habe allein gegen den Torwart gegangen und habe ich den Puck an ihm Vorbei geschossen

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Wir haben dieses Spiel 3 – 2 gewonnen und waren die Meisterschaft unserer Liga. Obwohl ich sehr jung war, habe ich diese Erinnerung für meinen leben. Ich habe meine liebe für das Spiel in dieses Spiel gefunden.

Die Geschichte einer Künstlerin

Es war einmal eine junge Frau, die in der Berge lebte. Lara, die junge Frau, war Einzelkind und, weil sie in der Berge mit ihrer Eltern lebte, traff sie sich nicht oft mit anderen jungen Menschen. Die nächstgelegene Stadt war 40 Minuten entfernt so ihre Eltern unterrichtet Lara zu hause. Ihre Eltern liebte Kunst und Fotografie und machte sehr oft Fotos von Lara und den Bergen.

Auf der Tisch im Wohnzimmer liegt einem Buch von Ansel Adams. In Laras Freizeit schaut sie gern an die Fotos im Buch und versprach sie sich selbst, die Nationalparks eines Tages zu besuchen. Lara erzählte ihre Eltern davon und sie sagten Lara: “an deinem 18te Geburtstag kannst du einer der Nationalparks im Buch besuchen.”

Dann kam Laras 18te Geburtstag. Ihre Eltern hatten ein Party für sie und wie gesprochen geben sie Lara einer Flugkarte nach Yosemite Nationalpark. Lara war echt aufgeregt, dass in zwei Wochen sie Yosemite sehen wird.

Lara packte ihren Koffer und war bereit zu gehen. Ihre Eltern fuhren sie zum Flughafen und sagten ihr, dass sie Lara vermissen werden, aber sie freuten sich auf ihre Fotos. Nach  einem fünfstündigen Flug kam Lara zu Yosemite.

                                                                           Für eine Woche wanderte Lara und fotografierte der Landschaft, so dass sie eines Tages einen Buch von Fotografen wie Ansel Adams machen konnte.

Die Sonnenblume

Einmal war es eine Sonnenblume. Sie war so schön. Sie hat goldenes Blütenblätter gehabt, und eine langes, grünes Stengel.

Als sie nur eine Blumchen war, sie hat viele Bruder und Schewestern gehabt. Die grosse Familie ist in einer wunderschönes Tal gewohnt, und ist die ganze Tag gespielen und gelachen.

Aber, eine sehr schlechte Tag ist gekommen. Es gab einer sehr heisse Feuer im nahe gelegene Wald. Das Feuer verbreitete sich, und ermordert jeder Geschwister, ausser unsere Sonnenblume.

Die Sonnenblume verbrachte die nächsten paar Jahren sehr traurig. Sie weint immer, und sag “was soll ich tun, ich bin ganz allein und ich hab keine Familie?” Die Freunde die Sonnenblume versuch es besser zu machen, aber die Sonnenblume war immer traurig.

Eines Tages, die Biene Freund die Sonnenblume besucht sie. “Hallo Sonnenblume!” ist die Biene gesagt. “Hallo Biene,” flüsterte die Sonnenblume. “Ich glaube ich habe eine Lösung deine Problem!” “Danke, Biene, aber die einzig Lösung es gibt ist eine Familie für mich zu machen.”

Die Biene Grinste. “Komm hereaus, alle!”

Alle die Biene flug zu die Sonnenblume und begann zu bestäuben. Sie begannendie Samen überall im Tal zu verbreiten. Die Sonnenblume weint nochmal, aber jetzt war es Freudentränen. In ein paar Monaten, gab es hunderte Sonnenblumen überall ins Tal, und die Sonnenblumen ist nochmal eine Familie gehabt.

Bienen

Es war ein mal, das eine Biene, die Georg heißt. Georg wohnte in der Bienenstock, und er machte Honig mit die andere Bienen. Ein tag, Georg mochtet draußen gehen.  Es war night erlaubt, weil er so jung war. Georg wollte neue Blumen sehen, nicht nur die Blumen in die nahe von den Bienenstock. Er lugt zu seine Familie, und flog draußen.

Georg war so aufgeregt. Er hatte diese Blumen nie gesehen, und die waren all so schön. Er sah viele andere Bienen, aber sie waren nicht von seiner Bienenstock. Die andere Bienen sagten Hallo, and fragt ihm warum er da war. Georg war ein bisschen einsam, und er mochtet nach Hause fliegen.

Er suchte für seine Bienenstock, aber er konnte es nicht finden. Er hatte Angst, und er flog sehr schnell. Er flog rum, und suchte für Blumen die er kennt. Georg flog für zwei Tagen, und er war sehr müde.

Schließlich hatte Georg eine familiäre Blume finden. Er war so froh, aber er war nicht nach Hause. Er flog nach Hause, und er schläft für ein ganzen Tag. Am nächsten Tag, erzählte er seine Geschichte zu seiner Freunden. Die alle waren so interessiert, und Georg war sehr Beliebt. Er würde nie wieder den Bienenstock verlassen. 

 

Geschichte der Reise nach Schweden

Es war einmal ein Finne, der Lalli hieß. Er wurde als Pfadfinder der Finnischen Armee angestellt, da er einen ausgezeichneten Richtungssinn hatte, und konnte auch nicht gut andere Sprache lernen, im Gegensatz zu seiner Cousine, die Tuuri hieß, die Isländisch, Schwedisch, und Finnisch sprechen konnte. Lalli hatte aber auch eine ausserordentliche Fähigkeit; er war noita, das heißt ein finnische Magier, der die Zauberei der finnischen Götter benutzen konnte. Er hatte neulich sein Amt gekündigt, vordem er nach Hause kam und sah, daß seine Cousine einen Breif schrieb, um ihn daran zu erinnern, daß er sofort nach dem Hafen kommen musste, um die Bootsfahrt nach Pori, die an der Küste Finnlands lag, nicht zu verpassen.

Er hielt alles, was er brauchen könnte, um eine Reise nach der Schweigenden Welt überzuleben. Lalli ging so schnell wie möglich nach dem Hafen, und gleich als er ankam, musste die Boot den Hafen verlassen. Seine Cousine und er stiegen ein, und die Boot fuhr nach Pori ab.

Als sie an Pori kam, erschrak Lalli. Vor der Boot, mit der sie alle fuhren, entstand ein Schiff, das er berghoch beschrieben wurde, wenn er je einen Berg gesehen hatte. Tuuri sagte ihm “Mit dem Schiff fahren wir nach Schweden, um den schwedischen Teil unserer Gruppe aufzunehmen.” Lalli erhielt wieder, aber bewunderte das Schiff noch. Er wußte, daß kein derzeitiges Land noch so ein Schiff bauen konnte. Es musste von der Vorherigen Welt gebaut werden. Sie stiegen der Boot aus, und übernachteten in einem Hotel.

Am nächsten Tag fuhr das berghoches Schiff ab, mit Lalli und Tuuri an Bord. Die Schifffahrt daurte nur einen Tag, und dann kamen sie nach Mora in Schweden. Dort, traff sie den Schwede, der Emil hieß und der als Reinigungsmensch arbeiten wird, insbesonderes die Trolle, die sie wahrscheinlich auf ihre Reise treffen wird. Lalli war abgekämpft, da er seekrank war, und hat sich nicht vorgestellt. Nachdem die anderen Leute ihre Vorstellungen ab schloßen, mussten sie alle sich eilen, um den Abgang des Bahnes nicht zu verpassen. Sie stiegen das Bahn ein, und bereiteten sie sich vor den Ungeheuern, die in der Schweigenden Welt noch leben.

 

Der einsame Killerwal

Es war einmal einen jungen Killerwal, der Franz heißt. Er hatte keine Freunde, weil er großer als alle den andere Tiere in dem Nordpol war. Er sah sich um und sah, dass alle anderen Tiere Freunde hatten. Aber nicht ihm.

“Ich bin so einsam”, sagte er. “Vielleicht heute kann ich neue Freunde gewinnen!”

Er schwamm zu den Eisbären, um zu sehen, ob sie sein Freund würden. Er gab ihnen ein großes Lächeln, aberdie Eisbären liefen alle weg. Sie hatten Angst vor seinen großen, scharfen Zähnen.“Vielleicht die Robben würden meine Freunde sein,” sagte Franz, und schwamm zu den Leopardenrobben. 

Er flatterte die Flossen zu ihnen, aber den große Spritzer erschreckte sie weg. Franz seufzte und traurig schwamm weg.

“Vielleicht werden die Pinguine Freunde mit mir sein,” sagte er, und schwamm zu den Pinguine.

Er kam zu ihnen, aber er war so groß, dass sie Angst hatten, und liefen weg. Franz begann zu weinen. “Warum will niemand mein Freund sein?” Die anderen Tiere, die ihn weinen sahen, dachten, dass er vielleicht nicht so beängstigend war.

Sie schwammen wieder zu Franz und fragten, ob er spielen wollte. Überglücklich, stimmte er zu, und alle gingen zusammen, um zu spielen. Und als er seine Flossen flatterte und ein Lächeln lächelte, hatten sie keine Angst mehr.

 

Ein traditionelles malaysisches Abendessen

Es war einmal in der Mitte eines Regenwaldes in Malaysia eine Gruppe von Amerikaner ein traditionelles malaysisches Abendessen für ihre Gastfamilien vorbereiten wollten. Seit es keine Technologie da gibt und diese Familien sehr traditionell sind, mussten sie das Sie mussten das Essen vorbereiten, wie ihre Vorfahren es machten.

Zuerst mussten die Amerikaner Fisch fangen. Das Problem war aber, dass sie nicht angeln durften, sondern mussten sie entweder ihre Hände oder Eine Plastikbox benutzen, um Fische zu fangen. Nach drei Stunden schafften sie es! Sie haben insgesamt vier Fisch gefangen!

Das reichte leider nicht für ein Fest, also gingen sie ins Markt. Der Markt war sehr klein und anders von einem typischen westlichen Markt. Es gab Hersteller, die schreiten “Fisch! Fisch! Fisch!” oder “Reis! Reis! Reis!–es ist das beste Qualität des Marktes!” Er reicht so gut und lecker und der Geruch des etwas scharfes liegt in die Luft.

Dann war es Zeit das leckeres Zutaten vorzubereiten. Sie holten Kisten und teilten die Zutaten vom Markt, dann fangen das Gemüse an zu schneiden.

Das Gemüse wurden als nächsten in einem grossen Topf vorbereitet. Sie rührten die Suppe mit einem großen Löffel. Es roch wie einer Mischung von Gewürze und Gemüse. Es wird so lecker schmecken, dachten sie. Gleichzeitig kochten sie das Fisch über ein großes Feuer.

Fast war es Zeit zum essen! Die Tische wurden gedeckt und das selbst gekochtes Essen zum Tisch gebracht. Sie haben sich in den Kleider der Gastfamilien verkleidet, und kamen zusammen das leckeres essen zu geniessen.

Zusammen schafften sie das Abendessen, obwohl es anderes Essen, als sie normalerweise essen und mussten es ohne Technologie vorbereiten! Die Familien waren zufrieden und sie machten ein grosses Feier nachher!

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch weiter!

Das Ende!

Die Powerpuff Girls

Finden Sie 5 Fotos und erzählen Sie eine Geschichte:

Es war einmal ein Wissenschaftler, der ein Kind haben wollte. Aber er war nicht verheiratet und er ging mit niemand aus. Deshalb entschied sich er einen Affe zu adoptieren. Er nannte den Affe Mojo Jojo und sie verbrachten viel Zeit zusammen, aber eines Tages erfuhr der Wissenschaftler, dass er drei Mädchen, die Supermächte haben, adoptieren kann.

Er entschied sich das zu machen, aber er merkte nicht, dass seine Entscheidung Mojo Jojo traurig macht. Mojo Jojo konnte nicht so viel Zeit mit dem Wissenschaftler verbringen, weil der Wissenschaftler sehr beschäftigt mit der Vorbereitung für die Mädchen war. Er musste neue Möbel aufstellen um ihren Raum gemütlich zu machen. Als die Mädchen angekommen sind, verließ Mojo Jojo den Wissenschaftler, weil Mojo Jojo realisierte, dass dort kein Platzt für ihm gibt.

Aber Mojo Jojo vergaß nicht die Entscheidung des Wissenschaftlers und er wollte den Wissenschaftler rächen. Mojo Jojo bekam ein böser Affe und er erdachte einen Plan – er will den Wissenschaftler stürmen, wenn der Wissenschaftler das nicht erwartet. Es war ein sonniger Tag, wenn das passierte. Der Wissenschaftler war in seinem Laboratorium und plötzlich hörte er einen starken Krach. Als er sich schaute um, ergriff ihn Mojo Jojo. Mojo Jojo hielt den Hals des Wissenschaftlers und fragte ihn ob er Mojo Jojo total vergessen hat. Aber der Wissenschaftler kann nichts sagen, weil er gegen den Affe kämpft.

Der Wissenschaftler war glücklich, weil die Mädchen, die Supermächte haben und sehr stark sind, zu Hause waren. Sie hören den Krach und sie kamen sofort im Laboratorium des Wissenschaftlers um ihn zu helfen. Sie schlugen Mojo Jojo zusammen, sodass der Wissenschaftler  in Sicherheit war. Den bösen Affe war abgeschlagen.

Am Ende war Mojo Jojo ins Gefängnis geworfen und die 3 Mädchen bekommen Helden. Sie entschieden sich ihre Supermächte gegen Bösewichte wie Mojo Jojo zu benutzen. Der Wissenschaftler nannte sie die Powerpuff Girls.