Eine Moderne Liebesgeschichte

Es war einmal drei reichen Familien: die Adligers, die Falkenraths, und die Sündens. Alle drei Familien war sehr erfolgereich und viele großen Unternehmen besessen, besonders die Adligers und die Falkenraths, wer sehr guten Freunden waren. Die Sündens war immer sehr neidisch auf die Adligers Erfolg. Die Adligers hattet alles! Sie hatten mehr Geld, größerer Unternehmen, und auch eine schöne Tochter: Dornröschen, wer das ganzes Aldiger Vermögen übernehmen wird. Frau Malefiz Sünden, der Sünden Familienvorstand, hasste Dornröschen, weil Frau Malefiz schwer für ihre Vermögen gearbeitet hat, und Dornröschen überhaupt nichts für ihre Vermögen machen musste.

„Es ist nicht gerecht!“ schrie Frau Malefiz, „Warum bekommt Dornröschen alles? Sie ist nur ein dummes, reiches Mädchen! Ohne die Falkenrath Mädchen wird Dornröschen eine Klippe davonlaufen!“

„Es ist nicht wichtig,“ sagte Herr Sünden, „Wenn Dornröschen das Adliger Vermögen übernehmen, das bedeutet nicht, dass sie es halten. Du sagte, dass sie ein Dumkopf ist! Es soll einfach sein, zu dem Vermögen von ihr ergreifen.“

„Nein, die Falkenraths wurden nie das erlauben. Aber…“ Frau Malefiz dachte für ein Moment. Was wäre, wenn Dornröschen nicht das Vermögen übehenmen?“

„Was?“

„Wann ist Dornröschens Abschluss?“ fragte Frau Malefiz.

„Ich denke, am Morgen.“

„Perfekt! Dann bestellt für mich zwei Gaben auf unsere starkeste Schlafmedizin. Ich denke, dass Dornröschen die brauchen wird. Sie muss sehr nervös sein.“ sagte Frau Malefiz.

„Aber zwei Gaben ist sehr viel. Wenn sie es alle auf einmal einnimmt, dann kann sie-“ Frau Malefiz starrte an ihn, und dann hat Herr Sünden verstanden. „Oh!“ sagte er mit einem Grinsen.

„Geh schnell. Wir haben nicht viel Zeit.“ Herr Süden ist schnell weggegangen. Er war erregt, zu seinem Erzfeind bestrafen. Frau Malefiz war auch erregt. Sie wird endlich die ärgerlichen Dornröschen abschaffen.

Später am das gleiches Tag stand Dornröschen vor ihrer Schule. „Wo ist mein Fahrer? Ich warte für immer!“ scheltet sie.

„Er ist nur eine Minute spät,“ sagte ihre Phila, „Er wird hier bald sein.“

„Warum kommt dein Fahrer nicht? Falkenraths sind immer früh.“

„Danke, aber er kommt nicht, weil ich nach deinem Haus gehe. Wir werden heute Nacht zu der Feier gehen. Erinnerst dich?“

„Ja, ich glaube.“ Schließlich kommt eine schwarze Limousine. „Er ist heir!“ sagte Dornröschen, bevor sie zu die läuft.

„Warte! Das ist nicht dein Fahrer!“ schrei Phila. Dornröschen war überrascht, als sie Frau Malefiz in die Limousine sah.

„Hallo!“ sagte Frau Malefiz, „Brauchen Sie eine Fahrt?“

„Ja!“ sagte Dornröschen, „Mein dummes Fahrer ist sehr spät.“ Sie einsteiget in die Limousine, und dann die ist weg gefahrt, bevor Phila in die einsteigen könntet.

„Es ist fast Zeit für sein Abschluss Dornröschen. Sind Sie nervös?“ fragte Frau Malefiz.

„Ja, ich habe nicht für viele Tagen geschlafen. Ich scheine sehr hässlich!“

„Nein, Sie scheinen…sehr schön.“ Das war schmerzhaft für sie zu sagen. „Aber, vielleicht kann ich helfen.“ Sie nimmt eine kleine Flasche mit Pille heraus von ihre Tasche und gab die zu Dornröschen. „Wenn Sie nach Haus gehen, einnehmen alle diese Pille, und dann wurden Sie so wie ein Ratz schlafen.“

„Ooh! Vielen dank Malefiz!“

„Frau Malefiz.“

„Egal!“ Es war schwer für Frau Malefiz, zu nicht Dornröschen erwürgen. Glücklich für sie, sind sie nach Dornröschens Haus angekommen. Dornröschen ging ohne „danke“ oder „auf wiedersehen“ sagen, aber Frau Malefiz war zu fröh zu böse sein. Dornröschen hattet nicht etwas ahnen! Die Adliger Unternehen werden bald zu Frau Malefiz sein. Ohne ein Erbe mussen die Adliger alle verkaufen, und die Süden werden warten sein.

Katastrophe betrofftet die Adliger Familie! Die Drogen hatten Dornröschen in einem Koma versetzt. Alle verzweifelte! Phila war sicher, dass die Drogen von Frau Malefiz gekommt hat, aber sie kein Beweis hattet. Sie wusste, dass Malefizs Unternehmen mit einer neuen, starken Schlafmedizin experimentiert hat. Vielleicht diesen Drogen waren die neue Schlafmedizin? Wenn diese Drogen experimentell sein, dann muss es auch ein Antidot sein! Sie musste das finden, aber sie könnte es nicht allein tun.

Dann hatten sie eine Idee. Sie ging nach Herr Adligers Büro und sagte zu er, „Herr Adliger, ich weiss wie wir Dornröschen auf gewachst können!“

„Nicht jetzt Phila. Der Artzt hat gesagt, dass es hoffnungslos ist,“ sagte Herr Adliger traurig.

„Die Drogen sind die neue Schlafmedizin von Frau Malefizs Unternehmen! Sie wird ein Antidot haben! Wir muss es finden, aber ihr Labor ist sehr abgesichert. Wir brauchen die Privatarmee.“

„Nein, das ist zu extreme! Und du hast kein Beweis!“

„Denk an es! Wer möchten am meisten dem Zusammenbruch auf deinen Unternehmen? Gib mir ein paar Soldaten. Ich werde Dornröschens Leben retten.“

Philas Entschlossenheit war klar, und was mehr kann er verlieren? „Die Falkenraths hat immer die Adligers geretten. Du bekommst zehn Soldaten. Jetzt rettet meine Tochter.“

„Ich werde nicht scheitern, Herr Adliger,“ sagte Phila.

Das Südens Labor war vielleicht das abgesicherter Labor im Welt. Die Wachen sind ausgebildet, zu alle Unbefugte bei Sicht töten. Die Soldaten kann mit die Wachen handeln, aber was für die digitale Sicherheit in das Labor. Phila führte aus ihr Handy und wählte. „Hallo, Mutti?“

„Was brauchst du jetzt? Ich bin sehr beschäftigt,“ sagte Frau Falkenrath.

„Zu beschäftigt zu Malefizs Leben ruinieren?“

Frau Falkenrath interessierte sich plötzlich, „Wie so?“

„Kannst du die digitale Sicherheit in ihr Labor abschalten?“

„Meinst du die schöne Lichten und die Spielzeugkameras? Naturlich kann ich die abschalten! Versprechen mich, dass du sehr viel brechen.“

„Versprochen.“

„Hin sein nicht!“ sagte Frau Falkenrath bevor sie legte auf.

„Ich liebe dich auch,“ sagte Phila sarkastisch. Jetzt war alle in Platz. Es war Zeit zu gehen.

Die Soldaten gab Phila Körperpanzerung und eine kleine Faustfeuerwaffe. Sie hoffte, dass sie die nie benutzten wird. Der Plan war zu von hinten betreten. Das Kur wird am ehesten in Hauptlabor sein, in Zentrum des Baues. Die Soldaten stand im Wald bereit. Phila rufte ihre Mutter wieder, zu sich dass sie bereit war sein.

„Wann immer du bereit sein. Du bekommst drei Stunden. Wenn du mehr Zeit brauchen, dann bist du nicht ein Falkenrath“

„Danke Mutter,“ sagte Phila.

„Schlechte Sicherheit schaltet ab in drei…zwei…eins!“

„Jetzt!“ sagte Phila zu den Soldaten. „Für Dornröschen!“ Die Wachen war nichts für die Soldaten. Phila war in Minuten sicher in das Labor. Es war still. Alle die Computer, Kameras, und die Laboreinrichtung war abschalten, aber Phila fühlte ein schlechtes Gefühl. Sie hat schnell das Hauptlabor gefunden, aber es war ganz dunkel. Plötzlich drehte an die Lichten, und da stand Frau Malefiz mit einem bösen Grinsen.

„Herzlichen Glückwunsch für übertreten in mein Labor. Wirklich! Das ist nicht ein einfaches Ding zu tun,“ sagte sie.

„In Wirklichkeit es war sehr einfach.“

„Du warst für diese suchen, ja?“ Frau Malefiz hielt eine kleine Flasche.

„Ist das das Antidot?“

„Meinst du das einziges Ding, dass Dornröschen aufwachen kann? Ja,“ sagte sie als sie schreitet. „Ich werde die Polizei anrufen, aber das ist zu gut für du.“ Dann bemerkte Phila, dass Frau Malefiz ein grosses Flammenwerfer traget. „Stirb!“ Phila hat kaum die Flammen ausgewichen. Frau Malefiz lachte wahnsinnig, als sie hat das Zimmer mit Feuer gespritzt. Sie war verrückt! Sie wird sich beiden töten.

„Warum machst du dies?“ fragte Phila mit Angst.

„Was geht dich das an? Du wirst sterben, und du wirst nie deine kostbaren Dornröschen retten!“

Dann hat Phila erinnert, alle die Zeit sie hat mit Dornröschen verbracht. Alle die Zeiten sie könnte nicht ihre treuen Gefühle sagen. Auch wenn sie bei Malefizs Flammen verbrannt war, musste sie Dornröschen retten.

„Ha! Fand dich!“ sagte Frau Malefiz mit das Flammen werfer an Philas Kopf gezeigt. „Bist du bereit zu sterben?“

„Nicht jetzt.“ Bevor Frau Malefiz der Abzug betätigen, Phila drückte ab. Malefizs Brust wurdet rot, und sie starb in eine Pfütze auf ihr Blut. Phila hat das Antidot aufgegriffen, und sie flüchtete bevor das Labor an sie niedergebrannt.

Ein paar Stunde später hat das Antidot wundersam wirken, und Dornröschen hat aufwachte. Phila besuchte sie nach Herr Adliger mit sie gesprochen hat. „Vermisste mich?“ fragte Phila.

„Nein, ich war fröhlich, dass du nicht hier war,“ stichelte Dornröschen.

„Ah ok,“ sagte Phila ein bisschen lachen.

„Es tut mir Leid, dass ich mit Malefiz gegangen bin. Das war sehr dumm!“

„Es ist ok. Du bist sicher jetzt.“

„Und danke für einbrechen in Malefizs Labor für mich! Ich bin fröhlich, dass du nicht verbrannt,“ sagte Dornröschen, als sie Philas Hand hielt.

„Ich werde alles für dich tun.“ Die Wörter kam bevor sie die anhalten könnte. „Ich liebe dich Dornröschen.“

„Ich liebe dich auch,“ sagte Dornröschen mit einer Träne in ihr Auge. Phila hat sich vorbeugt, und sie küsste ihre Prinzessin. Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute.

Modinisierte Märchen

Es war einmal ein Mensch, die Anansi Spinner genannt wurde. Seine Freundin und er konnten gar nicht kochen, und Anansi hat sehr viel Hunger. Glücklicherweiser hatte er viele Freunde, die gut kochen konnten.

Ein Tag ist er seinem Freund Hasenfratz vorbeigekommen. Anansi hatte leider kein Auto, aber er hatte Uber auf sein Handy, und damit konnte er seine Freunde besuchen. An dem Tag kochte Hasenfratz Gemüse. “Das riecht echt geil,” sagte Anansi. “Die werden noch nicht völlig gekocht, aber bald werden sie so. Bleib mal und iß mit mir,” sagte Hasenfratz.

“Das würde ich gern tun, aber leider es gibt noch was zu tun,” antwortete Anansi fluchtartig. Wenn er bliebe, Hasenfratz würde von CrossFit reden, und das vertragte Anansi absolut nicht. “Ich habe eine Idee. Wenn das Essen bereit ist, schick mir eine SMS, und ich komme sofort mit Uber vorbei.” Das gefällt Hasenfratz.

Anansi riecht Bohnen, und eilte sich, um zu sehen, wer es kochte. Herr und Frau Affe rief ihm “Komm mal und iß die Bohnen mit uns! Die sind fast bereit, um gegessen zu werden.”

“Leider gibt es noch was zu tun, aber ich gebe euch meine Telefonnummer, und ihr sollt mich rufen, wenn sie bereit sind.” Dann ging Anansi fröhlich wieter.

“Es riecht nach Okarinas! Okarinas mit Honig, glaube ich!” sagte sich der Anansi.

“Anansi,” reif sein Freund Herr Schwein. “Ich habe heir Okarinas mit Honig! Komm mal und iß mit mir!”

“Das möchte ich,” sagte Anansi, und er gibt Herr Schwein seine Telefonnummer, um gerufen zu werden, wenn das Essen fertig ist. Schleisslich kam Anansi an einem Fluß, nachdem er acht seine Freunde vorbei kam, und kündigte an sich, “Das war eine wunderbare Idee. Ich frage mich, wer zuerst bereit wird?”

Dann wurde er gleichzeitig von alle acht angerufen. Sein Handy ist kaputt geworden, und er konnte nirgendwo gehen, da er kein Uber anrufen konnte. An dem Tag aß er nichts und verlor er auch sein Handy. Seine Freundin war nicht zufrieden.

Die Schöne und das Biest (Modernisiert)

Es war einmal eine Professorin, die französische Literatur lehrte. Diese Professorin, Belle, liebte Lesen und Geschichtenerzählen und wählte ihre Karriere, weil sie Bücher und Geschichte so sehr gefällt. Leider verdiente Belle nicht viel Geld mit ihrem Beruf und brauchte mehr Geld, damit sie sich um ihren älteren Vater kümmern konnte. Eines Tages nach der Arbeit sah Belle eine Werbung für einen Mann, der auf der Suche nach einem Tutor war. Die Werbung las so: “Mein Name ist Adam und ich suche nach einen erfahrenen Lehrer. Ich lebe außerhalb der Stadt und würde es vorziehen, dass der Lehrer zu mir kommt. Ich spreche Deutsch, aber ich möchte Französisch besser zu sprechen. Ich zahle 20 Euro pro Stunde. Schreiben Sie mich per E-Mail an: adam_ist_tierisch@gmail.de.”

Belle dachte, dass ist ja perfekt für mich! Am selben Tag schickte Belle dem Mann eine E-Mail und stellte sie sich vor. Er antwortete sofort und lud sie zu seinem Haus im Wald ein. Belle hatte ein Verlobte, der sie liebte, aber manchmal war er beherrschend und deshalb erzählte ihm nichts von der Nachhilfe mit einem anderen Mann. Am nächsten Tag ging Belle zum Adam und sie verstanden sich sehr gut. Adam war nicht so gut aussehend wie Garcon (ihr Verlobte) aber er war echt süß. Sie redeten den ganzen Tag und plötzlich war es fast 23 Uhr. Belle bleibt bei ihm, weil es so spät war. Als Belle im Bett legte, denkte sie an den Mann, die sie gerade kennenlernte. Sie wollte nicht zurück zu Hause gehen. Mit Adam war alles so einfach und das war nicht der Fall mit Garcon. Adam fühlte genau wie Belle und für die nächsten paar Tagen, verbrachten Belle und Adam alle ihre Zeit zusammen.

Garcon machte sich Sorgen, weil er seit drei Tagen nichts von Belle hörte. Er ging zum Belles Wohnung und sah die Werbung. Garcon kannte Adam und hasste ihn aus Gründen, die niemand verstand. Sofort rief Garcon die Polizei an und erklärte, dass Adam Belle entführte. Garcon und die Polizei gingen zusammen zu Adams Haus im Wald und sah das Paar im Garten. Sie lachten zusammen und sahen sehr glücklich aus. Die Polizei wusste, dass Garcon beherrschend war und sagten zu ihm: “Das sieht nicht wie eine Entführung aus. Es scheint, dass Belle in einen anderen Mann verliebt.” Belle und Adam leben heute noch zusammen im Haus im Wald.