Der Spielplatz

Das Foto zeigt einen leeren Spielplatz. Wir sehen nur Schaukeln in einem Park. Es ist offensichtlich was vermisst im Foto ist – die Kinder. Es gibt auch keine Eltern, die normalerweise nach ihnen Kinder kümmern.

Es kann verschiedene Gründe gibt warum die Kinder nich dort sind.  Zum Beispiel, wenn der Spielplatzt  einen Teil der Schule ist, und die Kinder im Klass sind, es ist normal, dass auf das Foto keine Kinder auftauchen. Sie sind beschäftigt mit etwas anderes und sie kann nicht draußen gehen, wenn es nicht eine Pause gibt. Ihre Lehrerin unterrichtet sich. Oder vielleicht der Spielplatzt in einen verlassen und entfernten Ort ist und Menschen kann nicht jeden Tag dort gehen. Aber sie gehen dort während des Wochenendes, wenn sie erholen möchten und ihre Kinder miteinander spielen können.

Der schlimmster Fall ist wenn etwas tragisch passiert ist oder wenn es nicht gefahrlos ist draußen zu sein. Aber das ist unwahrscheinlich, weil es keine Polizisten im Foto gibt. Mann kann auch keine Spuren, die etwas böse anklingen, bemerken.

Ethan und Hannah

Es war ein schöner Tag, und wir waren in St. John. Der Tag began mit einem großen Abenteuer. Wir mochten nach Hansen Bucht gehen, aber der Inhaber waren nicht da, deswegen war das Bucht zu. Wir mochten nicht zurück nach der Hotel fahren, deshalb fuhren wir wieder. Die andere Seite von Hansen Bucht waren auf, und wir gingen da. Die andere Bucht waren großer und schöner als der echte Hansen Bucht, und wir waren sehr überrascht. Das Meer waren so schön, und es gab viele großen Meeresschildkröten da. Wir schwammen nach der andere Seite der Bucht, und wir Schnorchelten für vielleicht zwei Stunden. Ethan und Hannah waren beide sehr müde, und er mochtet nicht mehr schwimmen. Die Beide setzte sich auf der Strand, und Ethan waren verliebt. Hannah waren auch sehr froh und es war ein schöner Moment.

Dieses Foto waren nicht geplant. Ich habe eine Instant-Kamera und Ich machtet dieses Foto sehr schnell. Manche photos sind geplant, aber die besten Fotos sind nicht geplant.

 

Das Kätzchen und die Maus

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Es war einmal im Winter ein Kätzchen, das in einem Haus wohnten. Die Familie im Haus liebte das Kätzchen und gab ihn Fisch und ein warmes Kissen. Es lebte jeden Tag im Luxus, mit keine Sorgen. Es hatte auch keine Freunde, weil es so eine junge Katze war, und im Winter können kleine Katzen nicht nach draußen gehen.

Eines Tages verfolgte die kleine Katze einen Ball auf dem Boden, als sie ein Loch in der Wand sah. Sie schaute innen und sah eine Maus! “Hallo!” sagt das Kätzchen. “Was bist du?” Die Maus sprang! “Ich bin eine Maus. Willst du mich essen?” sie gequiekt. Die Katze hatte eine Maus nie gesehen und sagt “Essen? Nein! Ich will mit dir spielen! Aber ich kann nicht in dieses Loch passen! “” Ich kann nicht rausgehen ” sagte die Maus,” als die Menschen mich sehen und weglaufen!

Das Kätzchen begann zu weinen. Seine einzige neue Freund konnte nicht spielen! Die Maus dachte und dachte und sagt “Aha! Jetzt können wir nur sprechen, aber im Frühling können wir nach draußen gehen und spielen!” “Juhu!” gerufene die Katze auf. “Im Frühling werden wir zusammenspielen!” Jedes Jahr danach spielten die Katze und Maus zusammen. Sie lebten seitdem fröhlich.

Der Eisberg

Man sieht nur die Spitze eines Eisbergs. Er sieht harmlos und klein aus. Man wurde nie vorstellen wie gross dieser Eisberg ist, aber eigentlich ist 9/10 eines Eisbergs unsichtbar. Unter dem Wasser, ist der riesig und hat genug Kraft Schiffen wie das Titanic zu sinken, aber es ist unsichtbar. Eisbergen sind ähnlich im Vergleich mit Menschen. Wann man jemand beobachtet, weiss er, nur was er von außen sieht und das ist nur ein kleines Stück der Situation. Es gibt immer noch mehr, dass man nicht versteht und sieht. Schmerzen, Angst, harte Arbeit, lange Stunden, sogar Fehler sind alle einer Teil des Stückes, dass wir nicht deutlich sehen könnnen. Wann man sieht jemand auf der Straße, der gestört oder vielleicht zu Frieden aussieht oder sieht jemand, der viel Erfolg hat, gibt es auch eine Chance, dass sie sich anders fühlen oder Probleme haben, dass wir nich von außen sehen könnnen. Gefühle sind unter der Oberfläche versteckt, wie Eisbergen.

Meine Familie

 

Dieses Bild wird von meiner Familie genommen, als ich zu Dickinson gekommen bin. Man hätte denken können, daß wir eine normale Familie seien. Öffentlicht sahen wir so aus, aber in die Wirklichkeit ist es anders. Dieser Sommer ist meine Tante plötzlich von Herzproblemen gestorben. Meine zwei Cousine, Molly und Sam, haben keinen Vater gehabt; meine Tante war alleinerziehende Mutter, und hat auch bei Bank of America gearbeitet. Sie war mir mehr als nur eine Tante; meine Mutter, mein Vater, mein Bruder und ich haben sie und meine Cousine sechs oder sieben mal im Jahr besucht. Mein Bruder und ich spielten mit meinen Cousins jedes Wochenende. Der Tag, an dem sie starb, war zweifellos der schlimmsten Tag meines Lebens. Ich kann mich immer noch daran erinnern, wie ich mich fühlte, als es mir erzählt wurde, daß meine Tante nicht mehr lebte. Jetzt muss einer meine Cousins, Sam, nach Massachusetts umziehen, da meine Eltern jetzt seine Vormünder sind.

Aber etwas fehlt noch vom Foto. Es ist nicht nur Schmerz, sondern auch Liebe, daß man nicht sehen kann. Meine Mutter fliegt jede zwei Wochenende nach North Carolina, um um meine Cousins zu kümmern. Mein Bruder arbeitete härter als je vorher, damit meine Mutter nicht für ihn sorgte, als sie nach North Carolina fliegt. Mein Vater arbeitete zu Hause, um sich um meinen Bruder zu kümmern, und um sicher zu sein, daß die Hausarbeiten immer noch gemacht wurden. Jemand fehlt uns, aber meine Familie ist nicht schwächer geworden, sondern stärker. Wir vermissten sie doch, aber wir adaptierten uns auch. Wir verwandelten in einer neuen größeren Familie, aber wir vergaßen meine Nante nicht, und wir werden sie auch nie vergessen.

Das Ehepaar

Es war einmal eine allein erziehende Mutter, die drei Kindern hatte. Die Mutter arbeitete sechs Tage pro Woche in einem Fabrik und verdiente relativ wenig Geld und war deshalb immer angestrengt. Sie hasste ihr Job, weil sie ihre Kinder nicht oft sehen konnte wegen der langen Arbeitsstunden. Am Ende des Zweiten Weltkriegs starb ihr Mann, Georg. Es war wirklich schwer für sie und ihre Kinder, seit sein Tod zehn Jahre früher.

Jeder Dienstag nach dem Arbeit ging sie zum Supermarkt, um Lebensmittel zu kaufen. Nach dem wöchentlichen Einkaufen ging direkt zur Hause, so dass sie Abendessen kochen konnte. Um 19 Uhr fuhr sie mit dem Bus zu Hause aber als sie zu ihrer Wohnung ankam, fand sie etwas komisches. Das Türschoss war nicht geschlossen. Zuerst dachte sie nichts davon und ging rein. Sie ging gerade zur Küche, weil sie Milch und Eier kaufte, die gekühlt werden mussten. Sie leerte die erste Tasche und dann hörte plötzlich eine Stimme, die ähnlich zu ihrem Mann klang. Die Stimme sagt, “Hallo Lara.” Sie drehte sich um und sah ihr Mann, der am Tisch setzte. Sofort ließ sie die Tasche mit Lebensmillen fallen und starrte ihr schockiert an. Sie konnte nichts sagen, ihr Mann lebt noch.  

Versteckter Schmerz (Warnung: sehr deprimierend)

 

Hier sehen Sie ein Mädchen. Sie scheint fröhlich, ja? Sie lächelt. Sie scheint schön. Ihre Uniform scheint, so wie die für eine renommierte Schule ist. So sie ist wahrscheinlich reich und sie hat ein guter Unterricht. Warum soll sie nicht fröhlich mit ihr geborgenes Leben sein? Vielleicht sie seht ihr Leben diesen Weg nicht. Vielleicht sie tragt ihr Haare locker, weil sie wie ihre Ohren scheinen hasst. Vielleicht sie schminkt sich zu ihren geschwollenen Augen bedecken, nach viele schlaflose Nachten denkt sie an wie blöd und nutzlos sie sein. Vielleicht sie tragt die Jacke, nicht weil es kalt ist oder es erforderlich für Schule ist, aber sie mochtet die Narben von ihrem Schmerz bedecken. Vielleicht sie lächelt, nicht weil sie fröhlich ist, aber sie mochtet niemand zu die Wahrheit lernen. Hier sehen Sie nicht, wie diese Mädchen findet sich erbärmlich, weil sie ausgelaugt nach ein Liegestütz wird. Sie sehen nicht, wie diese Mädchen findet sich unfähig, weil nur sie in ihre Sprache Klass alle nicht verstehen. Niemand kann Dämonen in ihren Kopf, die sagt wie sie eine Belastung ist, sehen. Oder vielleicht es gibt keine Dämonen oder Schmerz und alle ist ok. Wie können Sie kennen? Hier können Sie ihrem Körper sehen, aber Sie können nicht ihre Seele sehen.

Die Schöne und das Biest

Ich würde sagen, dass mein Lieblingsmärchen die Geschichte von “Die Schöne und das Biest” ist. Ich habe diese Geschichte gewählt, weil als ich jung war, identifiziere ich mich mit Belle, da liest sie gern. Ich mag die Handlung aus zwei Gründen: Erstens, Belle wollte ihr Vater retten und ihre Liebe für ihre Familie ist bewundernswert. Zweitens, sie liebt das Biest nicht für sein gutes Aussehen, sondern seine Persönlichkeit. Ihre Eigenschaften wie Freundlichkeit und ihre glühendere Ehrgeiz, um mehr als ein normales Leben zu haben gefällt mir auch. Belle ist auch wirklich keine echte Prinzessin und ist deshalb eine zuordenbare Figur. Deswegen wenn ich eine Märchenfigur wäre, würde ich gerne Belle sein.
Ein märchenhafter Moment für mich ist eigentlich wenn ich ein guter Film anschaue oder ein gutes Buch lese. Gute Filme und Bücher bringen der Zuschauer/ Leser zu einem anderen Zeit/ einer anderen Welt.

Lieblingsmärchen

Meine Lieblingsmärchen ist “The Big Bad Wolf and the Three Little Pigs.” Von den Märchen, die ich als ein Kind gehört hatte, ist es ein, dass ich erinnere. Es ist eine sehr komische Geschichte, wo drei Schweine drei Häuser bauen. Ein Haus ist aus Strohhalm, ist ein anderes aus Stöcke, und ist ein anderes aus Ziegel. Danach kommt der große schlechte Wolf zu das Haus aus Strohhalm und er bläst es aus und er isst das Schwein. Nach das geht er zu das Haus aus Stöcke und er bläst auch es aus und er isst das Schwein. Aber, wann er zu das Haus aus Ziegel kommt, könnte er nicht das Haus ausblasen. Also er geht durch den Schlot, aber das kluges Schwein hatte für ihn wartet. Als der Wolf unten dem Scholt kamm, fängt das Schwein den Wolf in einen Topf und er hat ihn gegessen. Ich möchte das kluge Schwein gern sein, weil er über lebt. Wenn der Wolf die Häuser aus bläst, ist ein märchenhafter Moment für mich.

Hänsel und Gretel

Welches ist Ihr Lieblingsmärchen und warum?
Mein Lieblingsmärchen ist Hänsel und Gretel. Als ich ein Kind war, habe ich Süßigkeiten sehr geliebt und ich wollte immer ein Haus aus Süßigkeiten finden. Als ich sehr klein war, hat die Geschichte mich ein bisschen erschreckt aber trotzdem mochte ich die Geschichte.

Welche Märchenfigur möchten Sie gerne sein?
Ich möchte eine gute Fee sein, weil ich werde gerne Magie benutzen und gleichzeitig andere Menschen helfen.

Was ist für Sie ein märchenhafter Moment?
Für mich ein märchenhafter Moment ist wann ich meine Fruende und Familie erst nach einer langer Zeit getrennt sehe. Ich finde es besonders schön sie während Feiertage zu sehen.