Kaffeehäuser?

Für mich ist Kaffeetrinken eine alltägliche Aktivität. Der Geschmack gefällt mir, und das Koffein hilft mir zu mein Hausaufgaben machen und in Klasse wach zu sein. Ich mag Kaffee, aber ich gehe nicht gern in Kaffehäuser. Lieber würde ich Kaffee kaufen und anderswo trinken ihn.

Alfred Polgar sagt: “Das Kaffeehaus ist die Heimat für Leute, die allein sein wollen, aber dazu Gesellschaft brauchen.” Ich bin nie in ein österreichen Kaffeehaus gegangen. Aber ich denke, dass dieses Zitat für Starbucks in Amerika stimmt. Die Leute in Starbucks sitzen alle allein oder in kleinen Gruppen, die unterhalten sich nicht miteinander. Sie sind oft zu müde und mürrisch um freundlich zu sein oder sie interessieren sich nicht für Unterhaltung. Ich wundere mich über diese Leute. Warum gehen sie in einen öffentlichen Platz? Wenn ich nicht freundlich sein will, will ich ganzlich allein sein. Sie müssen Gesellschaft brauchen, wie Polgar sagt.

Die beliebte Fernsehshow “Friends” zeigt Leute, die sich in einem Kaffeehaus amüsieren. Meine Lieblingsfernsehshow “How I Met Your Mother” zeigt Leute, die sich oft in einer Kneipe treffen. Diese Show nachahmte “Freunden” in einer Folge. Am Anfang dieses Shows sitzen die Leute in einem Kaffeehaus. Dann sagt eine Person, ja es mache mehr Spass in einer Kneipe zu sein.

Wenn ich älter oder in Deutschland wäre, würde ich zustimmen. Auch stimmen viele Herrschenden im 17. Jahrhundert zu. Im Osmanischen Reich konnte man sterben, wenn er Kaffee hatte. Ein Buch über die Geschichte von Kaffee gibt Information über einen Ostmanischen Herrschende, dem Kaffee böse scheint. Er sagt, die Fans von Alkohol singe und lache nur aber die Fans von Kaffee wäre ernst und spreche sich gegen die Regierung aus. Friedrich der Grosse hat das auch gedacht. Er mochte die Deutschen nur Bier trinken.

Nachdem ich ein Artikel über dieses Buch gelesen habe, denke ich, dass ich in Kaffeehäuser gern gehen soll. Wichtige historische Ereignisse wurden in Kaffeehäuser geplant. Ein paar sind die amerikanische und französische Revolutionen. Ich soll nicht mit Friedrich der Grosse einverstanden sein.

Aber ich denke, dass die Leute von Starbucks keine Revolutionen planen. Sie brauchen Gesellschaft. Wenn sie die Gesellschaft ändern, würden sie vielleicht nicht so viel Geld haben. Dann könnten sie sich ihren appetitlichen Kaffee nicht kaufen und sie würden müder und mürrischer sein. Vielleicht würde ich andere Kaffeehäuser mögen, aber ich kenne keine in Carlisle oder in meinem Heimatort. Aber ich finde sie wahrscheinlich zu überheblich. Ich trinke Kaffee gern aber ich denke auch, dass eine Bar mehr Spass als ein Kaffeehaus macht.

 

 

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