A Prayer for Owen Meany

 

Ich habe immer gern gelesen. Daher ist es schwierig, ein Lieblingsbuch auszuwählen. Abe rein meiner Lieblingsbuchs ist “A Prayer for Owen Meany” von John Irving. Kürzlich habe ich dieses Buch nochmal gelesen, so werde ich es beschreiben.

                “A Prayer for Owen Meany” ist eine Icherzählung, die von John Wheelwright erzählt wurde. John Wheelwright wohnt in Canada in 1987, aber allermeist stattfindet die Geschichte in den 50er und 60er Jahren in Gravesend, New Hampshire, den er errinert sich an Owen Meany, der als Kind seiner beste Freund war. Selbstverständlich ist Owen Meany ein grosser Teil des Buchs, und er ist in Überlebensgrösse.

                Owen Meany ist der Sohn zwei armen Lauten, die einen Granitbruch besitzen. Er ist sehr komisch in vielfältiger Weise. Owen ist ein sehr kleines Kind, und er hat eine unnatürliche hohe Stimme. Er liebt Johns Mutter, und er sammelt viele Baseballkarten. Aber er ist sehr intelligent und interessant. Er wendet viel Zeit mit Johns Familie auf, und sie haben eine starke Freundschaft.

                John hat keine Ahnung, wer sein Vater ist. Er denkt, einmal ihm seine Mutter sagen wird. Aber Owen Meany tötet zufällig Johns Mutter, als er sie mit einem Baseball schlagt. John möchte wissen, wer sein Vater ist, und das wird eine grösse Thema des Buchs.

                Die Zwei Jungen studieren zusammen an einer privaten Hochschule. Dort wird Owen bekannt, denn er schreibt Kommentare in der Zeitung der Schule. Auch bekommt er Ärger, und schliesslich muss er die Schule verlassen. Dass ist zu lange eine Geschichte hier zu schreiben. Wieder zusammen gehen die Jungen auf die Universität. Owen studiert mit einem ROTC Stipendium und geht mit Johns Cousine aus.

                Nach der Universität will Owen nach Vietnam gehen. Er sagt, das Gott mit ihm geredet hat. Er hat einen Traum, in dem er Vietnamisische Kinder hilft. Aber er ist zu klein, und er muss stattdessen in Arizona arbeiten. Ich will das Ende nicht ruinieren. So werde ich nur sagen, dass John entdeckt, wer sein Vater ist, und Owen hilft Vietnamisische Kinder. Beide diese Ereignisse sind überraschend.

                Ich liebe “A Prayer for Owen Meany,” den es hat eine interessante Handlung und eine bemerkenswerte Rollenbesetzung. Als ich es erstmals gelesen habe, habe ich das ganze Buch in zwei Tagen gelesen. Owen Meany ist so komisch, aber er scheint so realistisch. Das Buch ist insgesamt realistisch, aber es hat viele Eigenschaften von Fantasie. Es macht ein fremde doch zuordenbare Welt, die schwierig zu verlassen ist.

Ein Heftiger Angriff

Während der Frühlingspause hatte ich einen fremden, interessanten, und erschreckenden Traum. Dieser Traum hat keinen Sinn ergeben. Aber ich werde probieren, ihn zu erklären analysieren.

In diesem Traum war ich am Dickinson College. Es war Donnerstag einer typischen Woche und ich habe gerade alle meine Klassen für den Tag beendet. Ich bin nach Hause gegangen. Zu meiner Überraschung haben viele meinen Freunde auf meiner Veranda gesessen. Sie waren eine fremde Gruppe, die aus beider Dickinson und meinem Heimatort herkamen. Ich habe sie begrüsst und mit ihnen gesessen.

Dann habe ich den Platz, wo Morganfeld sein sollte, angeschaut. Aber Morganfeld war nicht mehr dort. Stattdessen hat es ein schönes Tal gegeben. Alles war grün und sonnig und ich war sehr glücklich. Das Tal war voller Rinder. Die Meisten waren normal, schwarz und ein bisschen schmutzig. Aber eine Kuh war weiss, flauschig und sehr hübsch. Diese Kuh ist gelaufen. Ich habe nach dem Kuh gerufen und sie ist zu mir gekommen. Die Kuh ist an die Veranda getreten. Ich bin aufgestanden. Eine Minute lang habe ich die Kuh gestreichelt. Sie hat harmlos geschienen.

Ganz plötzlich ist der Kopf der Kuh näher gekommen! Sie hat ihren Mund aufgemacht und sie hat mich in meinen Gesicht hart gebissen. Dann hat sie angefangen, mich zu zertrampeln. Ich wurde gebissen, getreten, und zerdrückt unter dem Gewicht der Kuh. Vielleicht bin ich gestorben. Aber ich kann nicht sicher sein, denn ich bin aufgewacht. Natürlich hatte ich dann viel Angst. Der Traum hat so unschuldig und schöngeschienen. Nie habe ich gedacht, dass dieser Angriff passieren würde.

Also was hat dieser Traum zu bedeuten? Ich habe keine Ahnung, was Freud sagen würde. Aber ich weiss, wovon einige  Dingen hergekommen sind. Ich habe lange an Dickinson gewohnt, aber ich war während Frühlingspause zu Hause. Daher waren die zwei Plätze in meinem Kopf durcheinander. Die Veranda und viele Leute waren auf Dickinson und andere Leute und die Rinder waren auf meinem Heimatort. Auch haben meine Eltern einen neuen Hundewelpe gekauft, und ich denke, die Kuh diesen Welpen vertreten. Er ist sehr hübsch mit einem engelhaften Gesicht und goldenen lockigen Haaren, aber er hat noch nicht gelernt, dass Hunden Leute nicht beissen sollen. Meine Hände sind vernarbt, weil er erstaunlicherweise scharfe Zähne hat. Aber mein Angst vor diesem Welpe ist nicht gut genug, so er muss ein grosses Tier geworden.

Kaffeehäuser?

Für mich ist Kaffeetrinken eine alltägliche Aktivität. Der Geschmack gefällt mir, und das Koffein hilft mir zu mein Hausaufgaben machen und in Klasse wach zu sein. Ich mag Kaffee, aber ich gehe nicht gern in Kaffehäuser. Lieber würde ich Kaffee kaufen und anderswo trinken ihn.

Alfred Polgar sagt: “Das Kaffeehaus ist die Heimat für Leute, die allein sein wollen, aber dazu Gesellschaft brauchen.” Ich bin nie in ein österreichen Kaffeehaus gegangen. Aber ich denke, dass dieses Zitat für Starbucks in Amerika stimmt. Die Leute in Starbucks sitzen alle allein oder in kleinen Gruppen, die unterhalten sich nicht miteinander. Sie sind oft zu müde und mürrisch um freundlich zu sein oder sie interessieren sich nicht für Unterhaltung. Ich wundere mich über diese Leute. Warum gehen sie in einen öffentlichen Platz? Wenn ich nicht freundlich sein will, will ich ganzlich allein sein. Sie müssen Gesellschaft brauchen, wie Polgar sagt.

Die beliebte Fernsehshow “Friends” zeigt Leute, die sich in einem Kaffeehaus amüsieren. Meine Lieblingsfernsehshow “How I Met Your Mother” zeigt Leute, die sich oft in einer Kneipe treffen. Diese Show nachahmte “Freunden” in einer Folge. Am Anfang dieses Shows sitzen die Leute in einem Kaffeehaus. Dann sagt eine Person, ja es mache mehr Spass in einer Kneipe zu sein.

Wenn ich älter oder in Deutschland wäre, würde ich zustimmen. Auch stimmen viele Herrschenden im 17. Jahrhundert zu. Im Osmanischen Reich konnte man sterben, wenn er Kaffee hatte. Ein Buch über die Geschichte von Kaffee gibt Information über einen Ostmanischen Herrschende, dem Kaffee böse scheint. Er sagt, die Fans von Alkohol singe und lache nur aber die Fans von Kaffee wäre ernst und spreche sich gegen die Regierung aus. Friedrich der Grosse hat das auch gedacht. Er mochte die Deutschen nur Bier trinken.

Nachdem ich ein Artikel über dieses Buch gelesen habe, denke ich, dass ich in Kaffeehäuser gern gehen soll. Wichtige historische Ereignisse wurden in Kaffeehäuser geplant. Ein paar sind die amerikanische und französische Revolutionen. Ich soll nicht mit Friedrich der Grosse einverstanden sein.

Aber ich denke, dass die Leute von Starbucks keine Revolutionen planen. Sie brauchen Gesellschaft. Wenn sie die Gesellschaft ändern, würden sie vielleicht nicht so viel Geld haben. Dann könnten sie sich ihren appetitlichen Kaffee nicht kaufen und sie würden müder und mürrischer sein. Vielleicht würde ich andere Kaffeehäuser mögen, aber ich kenne keine in Carlisle oder in meinem Heimatort. Aber ich finde sie wahrscheinlich zu überheblich. Ich trinke Kaffee gern aber ich denke auch, dass eine Bar mehr Spass als ein Kaffeehaus macht.