Mein Lieblingsbuch

Mein Lieblingsbuch ist “The Joy Luck Club” von der Autorin, Amy Tan. Das Buch ist über eine Gruppe von Mädchen, die aus China gekommen hatten. Die Verbindungen zwischen Mutter und Tochter und die vielen verschiedenen Geschichten, die zusammen kommen, machen dieses Buch zu meinem Lieblingsbuch.
„The Joy Luck Club“ ist ein Klub für Mah-jongg, ein chinesisches Spiel mit vier Spielerinnen. Das Spiel erfordert gute Strategie und ein bisschen Glück. Der Klub ist vier alte Frauen, die von vier verschiedenen chinesischen Hintergründen gekommen hatten. Alle diese Frauen haben Töchter, die das gleiche Alter sind. Die verschiedenen Familien in dem Buch sind die St. Claire Familie, die Hsu Familie, die Jong Familie, und die Woo Familie.
Meine Lieblingsfamilie ist die St. Clair Familie. Diese Familie hat die interessantesten Geschichte. Die Mutter, Ying-ying, ist sehr passiv. Sie hat eine sehr komplizierte Vergangenheit im China gehabt. Sie war eine schöne Frau und ein alterer Mann möchtet sie heiraten. Sie waren geheiratet und hatte Ying-ying einen Jung zur Welt gebracht, aber ihre Mann war nicht so nett. Er kam nicht so oft nach Hause und hat mit viele verschiedene und jungeren Frauen geschlafen. Ying-ying wurde immer deprimierter und hat eines Tages zufällig ihre Kind in der Badewanne ertrunken. Ihr Mann hat sie geschlagen und ausgeworfen. Sie wurde von einem irischen Mann verschont und wurde nach San Francisco gegangen. Ying-ying war so deprimiert und dankbar, dass sie sagte nicht, wenn ihr Mann falsh für sie übersetzt hat. Es machte sie immer passiver. Ihre Tochter mit ihrem neuen Mann heißt Lena und wenn Lena alter ist, wurde sie auch passiv. Lena hat ein Mann geheiratet, den immer für alles nur halb der Kosten bezahlt. Lena arbeitet für ihn und ist viel weniger bezahlt, aber sie bezahlt den gleichen Betrag für das Essen und die Miete als ihn. Er hatte ihr eine Katze als Geschenk gekauft, aber er wollte nicht für ihre Flohmedizin bezahlen. Ying-ying schaut die Situation und erzählt Lena, dass sie viel besser verdient. Lena versteht ihre Mutter nicht, aber am Ende rettete Ying-ying ihre Tochter aus einer schlechten Ehe.
Diese Geschichte ist nur eine von mindestens einem Dutzend. Jede Geschichte erzählt eine Lektion und gibt ein echtes Bild von der Beziehung zwischen Mutter und Tochter. Mit so vielen Geschichten kann ich jede Zeit etwas neues finden.

Aufsatz 2: Mitt Romney und die Praesidentskandidatur

Ich habe zwei Artikel von Mitt Romney und von den Präsidentschaftskandidatur gelesen. Ein Artikel aus der deutschen Zeitung, „die Zeit,“ argumentiert, dass Romney ist der bestätigten Kandidat für Präsident. Der österreichische Artikel aus „die Presse“ argumentiert, dass Santorum noch eine Chance hat. Ich bin nicht sicher, ob Santorum als Präsidentschaftskandidat realistisch ist.
„Die Zeit“ schreibt daüber warum die anderen Kandidaten, Ron Paul, Newt Gingrich und Rick Santorum noch in dem Wahl sind. Diese Zeitschrift sagte, dass Ron Paul noch in dem Wahl sei, weil er nichts zu verlieren hat. Ron Paul ist schon 76 Jahre alt. Er wurde schon dreimal rennen. Er bleibt immer mit seinem Idealismus von Libertarianismus und er bekommt viel Geld und Berühmtheit für seine Ideen. Er bleibt in dem Wahl nicht, weil er gewinnen könnte, sondern weil er mehr Geld, Vorträge und Berühmtheit bekommen könnte. Er ist auch eindeutig von den anderen Kandidaten weil er bleibt mit seinen Idealen mehr als die anderen.
Die Zeit schreibt auch über Newt Gingrich als ein Liebhaber von Berühmtheit. Er ist wie Ron Paul in diesem Aspekt, aber Gingrich hat nicht so viel Geld von der Kampagne bekommen. Er ist zu stolz wegzulaufen. Er ist stolz, dass er einen sehr konservativen Aussichtspunkt hat. Er ist fast bankrott und hat schon ein Drittel seiner permanenten Mitarbeiter hinausgeworfen. Ich weiß nicht warum er sein Geld verliert, um in der Wahl zu bleiben. Sein Geld ist ein Teil von seinem Ruf und er wurde für diese Wahl „all in.“ „Die Presse“ hat nichts über Newt Gingrich oder Ron Paul geschrieben. Diese Zeitschrift hat nur über Rick Santorum und Mitt Romney geschrieben. „Die Presse“ konzentriert auf der Aussicht, dass Rick Santorum noch gewinnen kann. Er kann die Mehrheit von den Delegierten bekommen, aber nicht die 1140, dass er für die Nominierung braucht.
„Die Zeit“ hat viel über Rick Santorum über wie er noch in der Wahl bleibt zu sagen. „Die Zeit“ schriebe, dass er noch in der Wahl sei, weil er zu anderen Gruppen spricht, den Romney nicht unterstützen kann.
Ich interessiere mich davon, weil ich Amerikanerin bin. Ich weiß nicht, welchen Partei dem ich mit identifiziere. Ich habe in Claremont, einen sehr liberalen Stadt gewohnt, aber meine Eltern sind Republikaner. Ich möchte für Mitt Romney die Kandidatur gewinnen, weil ich denke, dass er die beste Chance Barack Obama zu besiegen hat. Mitt Romney ist nicht so konservativ wie Gingrich, Paul und Santorum. Ich denke, dass die andere Leute beweisen nicht so gut mit Geld wie Romney und wir brauchen im Moment eine gute Wirtschaft zu diesem Land. Die anderen Leute stehen nur für egoistische Gründe. Romney denkt auch nicht an den Berühmtheit und mehr Geld. Er hat schon viel Geld und Berühmtheit. Romney hat auch viele positive Erfahrung mit Politik. Er war der Gouverneur von Massachusetts, ein Bundesstaat, der auch ein Regierungs-Gesundheitswesen System hat. Das System hat auch sehr viel Erfolg gewonnen.
Die Zeit hat den Eindruck, dass Santorum nicht gewinnen kann, aber es ist noch möglich. Er würde die Mehrheit der Delegierten gewinnen und dann vor die Congress gehen. Ich denke, dass es fast unmöglich ist und Santorum soll nicht in der Wahl bleiben, weil er nur Schmerz zu dem republikaner Partei bringt. Romney braucht viel Zeit und Takt, um Barack Obama zu besiegen. Er kann nicht alle seine Aufmerksamkeit auf Obama konzentrieren, wenn Santorum in der Wahl bleibt. Ich denke, dass Santorum noch in der Wahl bleibt, weil er Unterpräsident sein möchte. Es könnte ein guter Stategie sein für Romney mit Santorum gegen Obama zu rennen. Früher Santorum aufgibt und die Niederlage akzeptiert, höher die Chance Romney und Santorum hatten, Obama zu schlagen.

Der Traum

Piper Moore
3/22/12
Traumen
Traumen sind sehr wichtig in der Psychoanalyse. Psychoanalyse wurde vom Sigmund Freud erfunden. Eine zentralle Idee der Psychoanalyse ist, dass wir bei unserem Unterbewusstsein gelenkt werden. Freud dachte, dass Menschen nicht so frei in ihren Beschlüssen waren. Er möchtete durch die Analysierung der Traumen lernen, warum Menschen Beschlüsse machen. Er würde Leute fragen, wie ihre Traumen waren und dann würde er sagen, was sie bedeuten.
Meine Freundin hat zum Beispiel geträumt, dass sie in dem Einkaufszentrum mit ihrer Familie war. Sie war nur ein kleines Mädchen und alles war anscheinend normal. Wann sie wieder nach Hause gehen möchtet, möchtet meine Freundin nicht zurück gehen. Sie setzte sich an dem Bordstein und sagte, dass sie nicht gehen wollte, aber ihre Eltern haben sie nicht gehört. Sie sind an dem Auto nach Hause gefahren und sie haben meine Freundin vergessen. Ich bin nicht sicher, ob den Traum wirklich wichtig ist, aber es war wiederholt. Die Bedeutung von dem Traum ist nicht so klar, aber es könnte bedeuten, dass sie ist nicht sehr sicher von ihrer Stelle in ihrer Familie. Sie könnte vielleicht unsicher sein, ob ihre Familie den Lieber für ihr hat. Es ist typisch, über deine Beziehung sich unsicher zu fühlen. Vielleicht fühlte sich meine Freundin als ob ihre Familie ihr nicht so oft hört.
Ich habe auch viele Träumen. Ich fühle, dass ein sehr wichtiger Traum ist ein Traum, von dem ich eine gute Errinerung habe und dem ich mehr als einmal gesehen hat. Als Kind, habe ich ein wichtiger Traum gehabt. Ich war auf eine Reise mit meiner Familie nach Hawaii. Wir sind am Strand gegangen und die Sonne schien sehr klar. Meine ganze Familie hat geschnorchelt und ich war allein am Strand. Mein Freund von der Schule ist plötzlich zurück mir gekommen und er hat mich erschrocken. Er war komischerweise in einem Smoking. Er nahm meinen Hand an und tanzte in dem See mit mir. Der Traum ist sehr komisch, aber ich denke, dass er bedeutet nur, dass wenn ich nach Hawaii oder mit meinem Freund bin, bin ich fröh. Träumen sind komisch und manchmal erstaunlich, aber sie sind ein Teil unseren Identitäten.

Der Opernball

Piper Moore
Der Wiener Opernball ist vielleicht der schönste Ball der Welt. Der Tradition hat im Jahr 1935 angefangen. Der Ball ist nicht nur für die Debütanten und Debütantinnen, aber auch für die Künstler und berühmte Leute. Debütantinnen müssen der Wiener Waltzer perfekt tanzen und einen Partner mit ähnlichen Fertigkeiten und Größe haben. Wenn man eine Debütantin wird, bekommt sie eine Swarovski Tiara. Der Ball ist mehr als Tanzen. Er ist bei dem Präsident eröffnet, dann kommt ein Kinderballett und dann die Debütantinnen. Der Nacht ist wirklich magisch.

Das Kaffeehaus

Piper Moore
Deutsch 202
Kaffeehäuser in den USA und Österreich
Ein normaler Österreicher arbeitet den ganzen Tag und möchte über alles Entspannung. Er läuft durch die engen wiener Straßen nach Hause aber er geht nicht dahin. Der Mann läuft gleich vorbei und sein Tempo beschleunigt. Er weiß den Weg sehr gut, weil er jeden Tag die Reise macht. Der Mann kommt um siebzehn Uhr ins Kaffehaus an. Der Kellner lächelt, als den Mann durch die Tür kommt, und er gibt ihm einen familiären Blick. Die Beiden wissen dass er zwei Minuten spät kommt und braucht heute etwas besonders stärker. Während der Kellner sein Kaffee macht, setzt der Mann sich auf seinen gewöhnlichen Stuhl, der vor der Feuerstelle stand. Der Kellner bringt dem Mann nicht nur seinen heißen Kaffee, sondern auch eine Tasse Mineralwasser und einen Teller mit Apfelstrudel. Die Österreicher trinken Mineralwasser mit dem Kaffee um die Pallette zu reinigen. Der Mann nimmt die Zeitung und trinkt seinen gewöhnlichen Kaffee bis seinen Freund ins Kaffeehaus kommt. Er setzt sich auf einen Stuhl neben dem anderen Mann und sie beginnen sich über Politik und die Wirtschaft miteinander zu unterhalten. Der Kellner bringt ihnen mehr Kaffee sooft die Männer möchten und sie beginnen Schach zu spielen.
Diese Szene ist eine alltägliche Erfahrung für einen Österreicher in einem Kaffeehaus. Die meisten Leute haben ein gewöhnliches Kaffeehaus und ein Lieblingsgetränk. Sie sehen Kaffeehäuser als ihre zweite Wohnzimmer. Sowohl für guten Kaffee als auch die erholsame Atmosphäre, lieben die Österreicher ihre Kaffeehäuser. Diese Liebe ist keine Überraschung, wenn man die Geschichte von Kaffeehäusern prüft. Wien ist wo die ersten Kaffeehäuser im siebzehnten Jahrhundert begonnen werden. Die Türken haben Wien eingedrungen, aber sie waren hinausgeworfen und die Wiener haben die Kaffeebohnen genommen. Die Wiener haben den Kaffee gemacht aber im Gegenteil zu den Türken hatten die Wiener kein gern für die Bitterkeit des Getränkes gehabt. Sie haben die endgültige Lösung entdeckt. Wenn Milch und andere Dinge mit dem Kaffee gemischt würden, war der Kaffee sehr lecker.
Im Gegenteil zu österreichischen Kaffeehäusern sind amerikanische Kaffeehäuser viel chaotischer und wenig einladend. Kaffeehäuser in den USA sind größtenteils Starbucks. Obwohl der Kaffee in vielen verschiedenen Arten kommt, die Leidenschaft für das Getränk fehlt. Amerikaneren möchten ihren Kaffee schnell und unpersönlich. Die Leute, die in Kaffeehäusern sitzen, sind nur Studenten und manchmal alte Leute. Die Atmosphäre ist nicht so heimisch als die Atmosphäre in österreichischen Kaffeehäuser. Alfred Polgar hat einmal gesagt, „Das Kaffeehaus ist die Heimat für Leute, die allein sein wollen, aber dazu Gesellschaft brauchen.“ Ich bin sicher, dass dieses Sprichwort an mehr als Kaffeehäuser, wie einen Dormitorium, treffen kann. Viele Leute mögen eine Heimat weg von ihre Heimat und eine Heimat ist wo man bequem ist. Wenn man allein ist, fühlt er sich bequem aber wenn man mit anderen Leuten ist, kann er ein Gefühl von Zuhörigkeit bekommen. Im Dormitorium kann man allein sein, aber er kann zehn Metern laufen und andere Leute finden. Im Kaffeehaus kann man die Rühe finden aber nicht eigentlich allein stehen. Das Kaffeehaus ist das Beste von beidem.

Kunst und Politik

Piper Moore
Deutsch 202
Kunst und Politik haben in der Vergangenheit eine große Verbindung gehabt und sie werden auch in der Zukunft verbunden sein. Es ist nicht nur der Einfluss von der Regierung auf den Künstlern, Kunst und Politik verbindet aber es ist auch der Einfluss der Kunst auf die Leute eines Landes und ihre Ideen. Die Ideen sind warum Kunst politisch ist. Ich bin der Meinung, dass Kunst nicht zensiert werden sollte. Wenn Menschen denken wie sie möchten können, sind sie kreativer und glücklicher. Eine Gesellschaft könnte innovationsfreundlicher und gesunder sein. Bei der Kunstgruppe der Nazizeit, Die Brücke, stand nicht nur Kunststücke in Konflikt mit der Regierung aber auch die Ideen von der Gruppe.
Die Brücke wurde im Jahr 1905 gegründet und sie fing mit vier Studenten der Uni Dresden an. Vier andere Leute tratten ein Jahr später ein. Alle Künstler in der Gruppe wurden während der Nazizeit als „entarte“ defamiert. „Entarten Kunst“ wurde einen Schlagwort, die Hitler und die Nazis benutzten für die Kontrolle der Kultur. Kunst mit verführerischen Subjekten wie Prostituierte oder unkenntliche und deformierte Bilder wurden als ein Zeichen von einer minderwertigen Rasse gesehen. Ein perfektes Beispiel von der deformierten Kunst der Expressionisten ist „Der Prophet“ von Emil Nolde. Das Gemälde ist nur das Gesicht von einem Mann. Er ist schwarz und weiss und es ist schwer seine Rasse festzustellen. Er sieht traurig und rätselvoll aus.
Die Nazis waren nicht wirklich gegen die Bilder sondern sie waren ängstlich vor den Ideen und den Leuten hinter der Kunst. Die Brücke hatte freie Seelen. Sie wollten die Freiheit in ihren Leben, Arbeit und von Unabhängigkeit von älteren, etablierten Kräften. Diese Ideen waren eine direkte Bedrohung zu dem Nazi Regime. Die Nazis beschlagnahmten über 5,000 Kunstwerke und verbannten viele Künstler.
Es ist wichtig dass Kunst manchmal politisch ist. Der Kunst fordert dass wir die schwerige Fragen bitten müssen. Wenn niemand fragt warum Dinge sind wie sie sind, dann wird die Gesellschaft keinen Fortschritt gemacht haben. Ich bin sicher, dass den Fortschritt eines Landes Veränderung erfordert. Wenn wir Fortschritt möchten, müssen wir unsere Farbpinsel abholen und die Veränderung streichen. Wir werden glücklicher sein.