Das Schöne und das Biest

Ich würde sagen, dass mein Lieblingsmärchen die Geschichte von “Die Schöne und das Biest” ist. Ich habe diese Geschichte gewählt, weil als ich jung war, identifiziere ich mich mit Belle, da liest sie gern. Ich mag die Handlung aus zwei Gründen: Erstens, Belle wollte ihr Vater retten und ihre Liebe für ihre Familie ist bewundernswert. Zweitens, sie liebt das Biest nicht für sein gutes Aussehen, sondern seine Persönlichkeit. Ihre Eigenschaften wie Freundlichkeit und ihre glühendere Ehrgeiz, um mehr als ein normales Leben zu haben gefällt mir auch. Belle ist auch wirklich keine echte Prinzessin und ist deshalb eine zuordenbare Figur. Deswegen wenn ich eine Märchenfigur wäre, würde ich gerne Belle sein.
Ein märchenhafter Moment für mich ist eigentlich wenn ich ein guter Film anschaue oder ein gutes Buch lese. Gute Filme und Bücher bringen der Zuschauer/ Leser zu einem anderen Zeit/ einer anderen Welt.

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Fall der Mauer: Jens Wagner

Das Jahr ist 1989 und nach so vielen Jahren von Gewalt ist die Berliner Mauer endlich gefallen! Meine Frau und ich haben immer gedacht, dass die Mauer immer bleiben wird, wie ein schreckliches Symbol unserer Geschichte. Ich bin jetzt 59 Jahre alt und werde bald meinen 60. Geburtstag feiern! Die Erika und ich sind schon seit 1986 Empty-Nesters gewesen. Ich kann kaum glauben, dass so vielen Jahren schon vorbei sind. Meine wunderschönen Zwillinge studieren gerade an der Universität in Düsseldorf und werden nächstes Jahr davon graduieren. Der Lars ist jetzt 26 Jahre alt und ist ein Grundschullehrer. Wir sehen ihn monatlich für Abendessen und meine Frau vermisst ihn viel. Erika und ich sind immer noch sehr froh miteinander und verbringen viele Zeit zusammen im Garten. Nachts schauen wir Fernsehen zusammen, wie wir immer früher gemacht haben.

Am 9. November sagte Günter Schabowski, ein SED Politiker, auf das Fernsehen, dass Leute vom Osten jetzt nach Western verreisen dürfen. Spät in die Nacht gab es eine ganze Menschenmasse von Ostdeutscher, die schließlich nach Westen fliehen durften. Die Zeit der Deutschen Demokratischen Republik ist zu Ende.

Erstaunlicherweise haben manche Leuten auch entscheiden, im Osten zu bleiben. Ein alter Freund meiner Frau will in Dresden bleiben, denn er denkt, dass der einzige Weg, um etwas zu verändern ist mitzumachen. Damit hat er die Entscheidung gemacht, im Osten zu belieben, um für Veränderung zu kämpfen. Er will für Demokratisierung, Freie Wahlen, Rechtssicherheit, usw. einstehen, und ich bewundere seine Hingabe. Ich denke, dass mit diesem Fall der Mauer wird Deutschland bald offiziell wiedervereinigt.

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Fall der Mauer

Die Mauer ist gefallen. Nur nach 26 Jahren und hunderte von Toten ist die Mauer weg. Im Januar prognostizierte Honecker dass die Mauer fünfzig oder ein hunderte Jahren stehen werde.  Der Fall der “Antifaschistische Schutzwall” werde der Tod der Deutsche Demokratische Republik. Tausende von DDR Bürger flohen über der Grenze zwischen den Tschechoslowakei und die BRD und über der Grenze zwischen Ungarn und Österreich. Der Eisernen Vorhang werde gebrochen. Es wird eine Republikflucht wie nie vorher in den kommenden Monaten. Jede DDR Jugend mochten in der BDR wohnen. Sie haben keine Chancen im Osten.  Dieses “Sozialistische Experiment” ist fertig. Kommunisten verloren zu dem Kapitalismus.

9. November schaute ich die Fall der Mauer  auf Fernsehen. Ich war zu Hause mit meinem Mann. Die Berliner, beides Ost und West, waren so fröhlich.Wir fühlten diese gefühl nicht. Wir sind auf der Weg zum eine wiedervereinte Deutschland aber keine echte Deutschland. Es gibt Millionen quadratische Kilometer von Deutschem Boden in Polen. Diese Land wurde von uns gestohlen. Das  echte Deutschland ist ein Deutschland mit Schlesien, Pommern,West und Ostpreußen und Danzig.  Die Rückkehr von Saxon, Anhalt und Mecklenburg ist gut, aber wir es ist nicht genug.

Der Kommunismus faellt. Der Führer wurde froh sein aber es ist fünfzig Jahren zu Spät. Der jüdische Kapitalismus wird über ganze Europa herrschen. Es ist besser als Bolschewismus aber es könnte besser sein. Ein tausendjähriges Reich  anstatt von eines Amerikanische Dollar Reich.

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Paul Bauer: Mauerfall

November 1989. Die Mauer ist gefallen. Und was denke ich daran? Na ja, was noch kann ich sagen? Ich bin jetzt 75 Jahre alt. Ich habe genug Aufstiege und Untergänge und politische Turbulenz für acht Lebzeiten erfahren. Also kann ich nicht beurteilen, ob eine von denen irgendwann richtig war und die andere falsch. Ich hatte mein ganzes Leben auf die Politik gegründet und zwar war ich von der Voraussetzung einer absoluten und extremen politischen Lösung lang besessen. Die Plausibilität einer vermittelten Position war mir bisher unmöglich.

Aber wiedergesagt: jetzt bin ich ein alter Mann. Der brennende Trieb zum Idealismus fuhrte mir in meiner Jugend zur kommunistischen Gedanken. Im Laufe der Zeit schwankte ich aber ab und zu in der Stärke meiner Gesinnungen. Trotzdem wohnte ich aber immer noch in Ostberlin und lebte ich mit meiner ideologischen und begrenzten Weltanschauung, die fast und irgendwann mal für die junge Generation altmodisch geworden ist. Diese Jugend hatte dagegen gekämpft und hatte letztendlich gewonnen.

Dieses Wochenende feierten zwei Millionen Ostberliner das Ereignis in Westberlin. Sie feierten die Tatsache, dass sie in Westberlin feiern dürfen. Das große Straßenfest verpasste ich. Ich bin zu alt und ich habe bessere Erinnerungen immer noch an den Mauerbau als an den nachfolgenden Mauerfall. Schon höre ich unaufhörlich das Klopfen der Hämmer, die an dem Antifasistischer Schutzwall kratzen. Ich bleibe zu Hause.

Die Mauer ist gefallen aber ich will Ostberlin nicht verlassen. Obwohl ich jetzt Renter bin, fühle ich immer noch, dass ich für die Zukunft meines Staates irgendwie verantwortlich bin. Ob es ein „dritter Weg“ gibt, wodurch wir von diesem Unsicherheitszustand befreit werden können, ist noch zu sehen. Nur Zeit wird uns erzählen.

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Der Mauerfall- Josef Müller

Seit fünf Jahre bin ich mit der schönsten Frau der Welt verliebt. Sie hießt Anna und ist intelligent, schön und mitfühlend. Wir haben durch ein freund getroffen als ich Dresden besucht habe. Ihre ganze Familie wohnt in Berlin, sie ist nur ein paar tage bevor der Maurer bau aus Berlin gefahren.

Wir wohnen zusammen in Dresden jetzt und werden in einen Monat geheiratet. Ich habe nie gedacht, dass ich so glücklich sein konnte. Aber Heute sind wir so glücklich wie möglich wahrend des fall der Mauer. Wir waren beide bei Arbeit als der Maurer gefallen ist. Anna ist schnell zu mir gelaufen, sie war so aufgeregt, sie weinte. Ich habe mein ganzes Leben ohne Familie gelebt und ich bin so froh das Anna ihre Familie wiedersehen kann. Anna mochte direkt nach Berlin fahren um ihre Eltern und Geschwistern zu sehen aber ich musste arbeiten. Anna und ich haben zwei Autos so sie ist nach Berlin gefahren und ich werde nach der Arbeit fahren. Anna sagte, dass sie nach Berlin umziehen aber ich bin nicht ganz sicher. Wir haben hier, in Dresden, ein sehr gutes Leben. Ich bin fast 60 und ich mochte nicht umziehen. Ich glaube, dass Berlin für eine lange Zeit chaotisch sein werden und ich bin dafür nicht aufgerichtet.

Ich haben Angst und zugleich Hoffnungen für der Wiedervereinigung Deutschland. Ich bin nicht sicher, dass es wirklich besser wird, weil Westdeutschland viele Probleme hast. Es wird keines perfektes Land werden und ich mochte meine Hoffnung nicht hoch erhalten. Ich habe von ein paar Leute über dieses „Dritte Weg“ gehört und ich glaube es wird sehr gut in Ostdeutschland funktionieren. Die Idee ist eines demokratischen Sozialismus zwischen Markt- und Planwirtschaft. Ich glaube dieser Idee konnte sehr gut für Deutschland sein. Ost Deutschland hat einer Planwirtschaft und Westdeutschland hat eine Marktwirtschaft. Wenn wir die beiden zusammen bringen konnte es wird eine neue Wirtschaft machen.

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Katja Sauer- Mauerfall

Das Jahr ist schon 1989 aber es fühlt wie gestern, dass die Mauer errichtet wird. Der letzte Mal, die ich meine Kinder gesehen habe, ist schon drei Jahre weg. Mein Geburtstag ist am 2. Dezember und werde ich 80 sein. Früher einmal mit dem Mauer war es fast ausgeschlossen, meine Kinder und ihre Familie wegen eines paares Gründe zu sehen: zuerst habe ich keine Führerschein, um nach Osten zu fahren und zweitens konnte Jana und Hannelore mir nicht besuchen, da ich im Westen bin. Seit gestern gibt es kein Mauer mehr, so das heißt, dass ich Jana und Hannelore viel öfter sehen kann. Ich habe wirklich viele Lebensereignisse meiner Kinder versäumt: Hannalores Hochzeit und die Geburt des Peters. Peter ist schon fünf Jahre alt aber er kennt mir nicht. Ich freue mich sehr, dass sofort ich eine knappere Beziehung mit Peter haben kann.

In einem Brief hat Jana zu mir geschrieben, dass wenn es eine Möglichkeit nach Hamburg zu umzogen gibt, wäre sie bei mir wohnen. Ich kann nicht mehr alles wie früher machen und  es wäre super, wenn ich Hilfe bekomme. Seit gestern gibt es kein Mauer mehr, so das heißt, dass ich Jana und Hannelore viel öfter sehen kann. Ich bin sehr aufgeregt, eine Zukunft mit meiner Familie zu haben.

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Frederika Mensch- der Mauerfall

Hunderttausende gingen auf die Straße und ruften „Wir sind das Volk!“ Als ich diese Parole hörte, wusste ich, dass etwas passieren wird. Ich nahm nicht an dieser Demonstration teil, weil ich jetzt zu alt bin, aber ich habe Mitleid für diese Demonstranten.

Es war interessant zu sehen, dass die DDR-Führung auf die Proteste nicht reagierte, sondern sie bereitete eine Feier zum 40. Jahrestag der Gründung der DDR vor. Das ist für mich der Grund, warum der Fall der Mauer so eine große Überraschung war.

Ich hätte niemals gedacht, dass die Mauer so schnell gefallen ist. Das war total unerwartet. Ich dachte, dass ich sterben würde, bevor ich den Mauerfall sehen würde. Am 9. November 1989 jedoch konnten wir in der DDR zum ersten Mal nach Westberlin fahren. 28 Jahre später ist die Grenze offen! Ich fühle mich begeistert für die Freunde und Familie, die wiederzusammen kommen können. Ehrlich gesagt, habe ich nur kleine Motivation, in den Westen zu fahren. Mein Leben ist hier im Osten und während der letzten Jahre war es ganz einfach und bequem. Ich habe Arbeit, wirtschaftliche Unabhängigkeit und eine Wohnung. Ich habe schwer gearbeitet, um ein Gefühl der Beständigkeit zu haben und jetzt bin ich nervös, dass sich alles stark ändern wird. Wie können diese zwei Deutschlands friedlich miteinander leben? Ich mache mir Sorgen. Die Zukunft ist jetzt unklar.

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Heinrich Schulz – Mauerfall

Ich kann nicht sehr gut beschreiben, wie ich mich fühle.  Wieder mit meiner Familie zu sein ist ein unbeschreibliches Gefühl.  Noch mal mit meiner Mutter und Schwester zu reden ist kathartisch.  Beim reden, habe ich herausgefunden, dass unsere Wohnung überfallen wurde.  Sie waren vorher zu Hause und dann mussten sie rausgehen und ein anderes Heimat finden.  Sie haben trotzdem keinen Ort gefunden, bei dem sie bleiben konnten.  

Jetzt wohne ich aber in einer Herberge mit meiner Familie.  Ich habe sie gerettet und sie haben mich gerettet.  Wir haben nicht genug Geld ganz viel länger hierbei zu wohnen.  Meine Mutter und Schwester arbeiten bei dem Supermarkt und ich habe bis jetzt in der Herberge gearbeitet, weil ich nicht draussen gehen will.  Es kam mir der Gedanke, dass ich wahrscheinlich posttraumatische Belastungsstörung habe.  Gestern nachdem wir alle fertig mit unserer Arbeit waren, haben wir im Radio gehört, dass die Mauer gefallen ist.  Meine Mutter hat neben mir gesetzt und hat ganz viel geweint.  Ich weiss, dass es ein Drehpunkt in der Geschichte der zwei Deutschlands ist, aber ich habe trotzdem nach dem Krieg gedacht.  Ich denke jeden Tag danach, weil es immer auf meinem Herz ist.  Als die Mauer gefallen ist, habe ich alle fallende Gebäude und Ruinen des Krieges in meinem Kopf gesehen.  Ich freue mich trotzdem darauf, dass Deutschlands Zukunft jetzt wenigstens ein bisschen heller ist.

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Frederika Mensch- die RAF

Es ist unglaublich, wie viel ich in meinem Leben erlebte. Ich war jung zur Zeit des Kriegsendes und jetzt bin ich alt und es gibt wieder Gewalt. Ich hatte keine Chance, Kinder zu haben, aber ich half meine Freundin, die in West Berlin jetzt wohnt, ihre Kinder großzuziehen. Sie haben Ostberlin verlassen, als die Kinder acht Jahre alt waren. Jetzt sind sie junge Erwachsene und ich weiß und kann verstehen, dass sie (wie so viele der anderen Studenten und jungen Leute) Probleme mit der Politik und den Politikern, die Mitläufer im Nazi Reich waren sowie mit der Fixierung auf die Konsumgesellschaft haben. Ich wohne immer noch in Ostberlin, aber wenn ich die Chance mit ihnen zu sprechen, würde ich sagen, dass ich einfach nicht genug machte als ich jung war. Ich hatte zu viel Angst, was zu sagen oder was gegen die Regierung als auch der Status Quo anzugehen. Es ist aber jetzt wieder eine Zeit für Veränderungen.

Ich habe Mitglied für die Studenten, die politische Veränderungen fordern. Ich erinnere mich an dem traurigen Tag, an dem Benno Ohnesorg bei einer Demonstration starb. Ich fühlte mich an diesen Tag hoffnungslos und ab jetzt ist es nur schlechter geworden. Ich habe keine Sympathie für die radikalen und terroristischen Organisationen. Die Rote Armee Faktion tat für viele Jahren, Brandanschläge, Bombenattentate und Mordanschläge gegen die deutsche Regierung und Bürger und kein Ende dieser terroristischen Organisation ist in Sicht. Es gab genug unschuldige Menschen, die ums Leben kamen.

Ich denke, dass als eine Person, die in Ostberlin wohnt, gibt es fast keine Möglichkeit, was zu machen und ich glaube, hier gibt es kein Raum für Kritik an Politik. Das größte Problem in Osten geht um Kaffee… und ich trinke lieber Tee. Ich habe Verständnis für diese Generation, die Veränderungen fordern wollen. Ich wünsche nur, dass die Gewalt nicht notwendig war.

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Die Studentenbewegung: Jens Wagner

Das Jahr ist 1977 und ich bin jetzt 42 Jahre alt. Meine Ehefrau Erika und ich sind schon seit 1962 verheiratet. Es ist unglaublich zu denken, dass 15 Jahren schon vorbei sind! Wir haben in Mai 1962 eine tolle Hochzeit gehabt und bald danach sind wir nach Griechenland für unsere Hochzeitsreise gegangen. Jetzt haben wir drei Kinder, der Lars und die Zwillinge Hannah und Julia. Lars wird im 1963 geboren und jetzt ist er vierzehn Jahre alt. Die Zwillinge sind acht Jahre alt und sind unzertrennlich. Zurzeit machen sie beide Klavierstunden und Lars spielt Fußball für die Mannschaft seines Gymnasiums. Wir wohnen in einer Vorstadt von Düsseldorf und gehen gern in die Stadt um Museen zu besuchen und einkaufen zu gehen.

Meine Frau interessiert sich sehr für die Kunstwerke von Gerhard Richter, der ein sehr beliebter deutscher Maler und Fotograf ist. Für unseren 15. Hochzeitstag haben wir eine Reise nach Düsseldorf gemacht um eine Kunstausstellung von ihm zu sehen. Während wir in einem schönen Hotel in der Stadt übernachteten, war die Katja, unser Babysitter, die eine Studentin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, mit unseren Kindern zu Hause.

Als wir nach Hause gekommen sind, hat der Lars viele Fragen über die Studentenbewegung gehabt. Katja ist eine Sympathisantin von dieser Bewegung, und deswegen haben Erika und ich entscheiden, Katja zu entlassen, denn wir wollen nicht, dass unsere Kinder korrumpiert werden.

In den folgenden Monaten waren Geschichten über diese Studentenbewegung und die Rote Armee Faktion überall in den Medien. Ich kann die Motivation für diese Bewegung verstehen, aber ich denke nicht, dass die Unterstützer und Mitglieder der RAF diese starke terroristische Gewaltakte rechtfertigen können. Mit Gewalt kann man keine Probleme auflösen. Ich hoffe, dass diese „Deutscher Herbst“ bald enden wird, denn ich will nicht, dass meine Kinder auch eine blutige und gewalttätige Kindheit haben werden.

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