{"id":147,"date":"2020-03-02T20:53:39","date_gmt":"2020-03-02T20:53:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/?p=147"},"modified":"2020-03-02T20:59:50","modified_gmt":"2020-03-02T20:59:50","slug":"von-eiern-und-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/2020\/03\/02\/von-eiern-und-menschen\/","title":{"rendered":"Von Eiern und Menschen"},"content":{"rendered":"<p>Zugegeben ist die Frage zum aktuellen Blogeintrag etwas offen gestellt. D.h. man kann so vieles damit anfangen, dass es schwer ist Anhalt zu finden. Hiermit stelle ich also meine Frage, die etwas einschr\u00e4nkender ist: Was sind die Folgen einer Erz\u00e4hlweise, wie die Sharon Dodua Otoos, die immateriellen Objekte zu denkenden Subjekten erhebt und Leser*innen zu Gefolgsleuten erniedrigt?<\/p>\n<p>Ich behaupte mit dieser Frage deswegen auch, dass die Anleitungen, die die Kurzgeschichte anf\u00e4ngt und unterbricht, Leser*innen wie Gefolgsleute behandeln, denn Sie sind als Befehle verfasst. Das Ei im zweiten Teil der Kurzgeschichte kann \u00fcber Sprache und Geschichte reflektieren und hat die F\u00e4higkeit seiner Taten zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Was hat dies zu bedeuten? Ist das alles Otoos Art Ada in der Geschichte zu orten? Als unbeachteter als ein aufgekl\u00e4rtes Ei? Will die Anleitungen Leser*innen sagen, dass wir alle nur das folgen, was uns gesagt wird und wir erst befohlen werden m\u00fcssen, um Ada, die f\u00fcr den unsichtbaren, unbeachteten und machtlosen Menschen der Geschichte einsteht, wirklich sehen zu k\u00f6nnen? Das sind einige Vorschl\u00e4ge zur Folge meiner Frage. Gibt es aber bestimmt auch weitere.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zugegeben ist die Frage zum aktuellen Blogeintrag etwas offen gestellt. D.h. man kann so vieles damit anfangen, dass es schwer ist Anhalt zu finden. Hiermit stelle ich also meine Frage, die etwas einschr\u00e4nkender ist: Was sind die Folgen einer Erz\u00e4hlweise, wie die Sharon Dodua Otoos, die immateriellen Objekte zu denkenden Subjekten erhebt und Leser*innen zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":282,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[274406],"tags":[],"class_list":["post-147","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dodua-otoo"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/users\/282"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=147"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/147\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}