{"id":78,"date":"2020-02-04T14:13:39","date_gmt":"2020-02-04T14:13:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/?p=78"},"modified":"2020-02-04T14:24:23","modified_gmt":"2020-02-04T14:24:23","slug":"warum-die-ostdeutschen-und-andere-leute-argerlich-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/2020\/02\/04\/warum-die-ostdeutschen-und-andere-leute-argerlich-sind\/","title":{"rendered":"Warum die \u00d6stdeutschen und andere Leute \u00c4rgerlich Sind"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr Klasse diese Woche war eins von meinen Lekt\u00fcren Kapitel 5 von Wolfgang Engler und Jana Hensels <em>Wer Wir Sind: Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein<\/em>. Beide die Autoren sind im ehemalige DDR aufgewaschen, aber Hensels ist viel junger als Engler. Deshalb haben sie sehr verschiedenen Meinungen an Leben im ehemalige DDR und die Probleme, die Ostdeutschen heute gegen\u00fcberstehen. In ihres Buch diskutieren sie viele von diesen Problemen, aber Kapitel 5 fokussiert an den Ansteigen der Pegida und AfD. F\u00fcr mich war es sehr interessant, dieses Kapitel zu lesen, weil ich nie wie vern\u00fcnftigen Ostdeutschen \u00fcber Pegida und AfD f\u00fchlen geh\u00f6rt habe. Das hier ist eine rationale Diskussion an warum Pegida und AfD sehr stark in ost Deutschland sind, und das war f\u00fcr mich sehr erleuchtend. Ich werde ehrlich, f\u00fcr mich war viel von diesem Text schwer zu verstanden, aber von was ich verstehen k\u00f6nnte, scheint es, dass manche ostdeutscher Leute wie die Regierungsprinzipien von west Deutschland aufgedr\u00e4ngt an sie waren f\u00fchlen. Deshalb f\u00fchlen sie, dass ihre Stimmungen in der Regierung nicht geh\u00f6rt sind, und f\u00fcr die Anh\u00e4nger von Pegida und AfD, sind diese Parteien der bester Weg zu h\u00f6rte sein. Aber was sollt Man tun, wenn sie nicht mit den Ideale von Pegida oder AfD zustimmen? Engler und Hensels versuchen, diese Frage mit ihren eigenen Meinungen zu antworten.<\/p>\n<p>Meine andere Lekt\u00fcre f\u00fcr diese Woche war ein paar Teilen von Jana Simons <em>Unter Druck: Wie Deutschland sich ver\u00e4ndert<\/em><em>. <\/em>Simons benutzt auch viele verschiedenen Perspektiven, die aktuelle Situation in Deutschland zu erkl\u00e4ren. Der Unterschied mit Simons ist, dass sie mehr Leute von sehr anderen Vergangenheiten benutzt. Das macht ein weiteres Bild von wie die aktuelle Situation Leute in Deutschland anders bewirken, aber ich glaube, dass es der klarer Fokus von Engler und Hensels Werk brauchen. Ich finde es interessant, dass beide Lekt\u00fcren ein Interviewformat benutzt. Dieser Stil erlaubt die Ichperspektiven von die Autoren auf <em>Wer Wir Sind<\/em> und die Hauptfiguren von <em>Unter Druck<\/em>, die pers\u00f6nlichen Geschichten von echten Leute zu teilen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Klasse diese Woche war eins von meinen Lekt\u00fcren Kapitel 5 von Wolfgang Engler und Jana Hensels Wer Wir Sind: Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein. Beide die Autoren sind im ehemalige DDR aufgewaschen, aber Hensels ist viel junger als Engler. Deshalb haben sie sehr verschiedenen Meinungen an Leben im ehemalige DDR und die Probleme, die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3437,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[258414],"tags":[260019,260372,259752,259441,259298],"class_list":["post-78","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-brennende-themen","tag-afd","tag-jana-simons","tag-pegida","tag-unter-druck","tag-wer-wir-sind"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3437"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.dickinson.edu\/contemporary-german-lit-2020\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}