Dec 2022

Umstrittene Begriffe

„Friedliche Revolution“ | „Ossi“/ „Wessi“ | „Ostalgie“„Wende“ | „Wiedervereinigung“ |  „Zone“

 

„Friedliche Revolution“

Als „friedliche Revolution“ werden die Prozesse in der Gesellschaft der DDR und die darauf folgenden politischen Veränderungen in Ostdeutschland in den Jahren 1989/1990 bezeichnet, die letztendlich zum Ende der DDR, zum Fall der Mauer sowie der innerdeutschen Grenze und zur Wiederherstellung der Einheit Deutschlands geführt haben. In Abgrenzung zu anderen Revolutionen in Deutschland, wie der 1848er-Revolution oder der Novemberrevolution 1918/19, zeichnet sich diese durch ihre Gewaltlosigkeit aus. Ist es denn überhaupt korrekt, hier von einer „Revolution“ zu sprechen? Günter de Bruyn sieht den Revolutionsbegriff aufgrund der historischen Perspektive kritisch:

Auch der Begriff Revolution ist historisch beladen. Benutzt man ihn für die Ereignisse vom Herbst 1989, liegt der Verdacht der Heroisierung nahe, zumindest aber der der Einseitigkeit. Denn der Aufruhr der Straße (nach Feierabend) war nur ein Glied einer längeren Ursachenkette, die sich durch Stichworte wie Gorbatschow, Massenausreise, Ungarn und Polen grob andeuten läßt. Vielleicht sogar waren die Aktionen der Menge nicht Ursache, sondern schon Folge. Da das System bereits ökonomisch und politisch bankrott war, ließ es sie zu.[8]

Der Historiker Andreas Rödder hingegen schätzt die Ereignisse als revolutionär ein, da das Kriterium der fundamentalen Veränderung der politischen und sozialen Ordnung noch zutreffender sei als 1848 oder 1918.[9]

Vielfach wird gefordert, dass die Bezeichnung „friedliche Revolution“ anstelle des Begriffs der „Wende“ benutzt werde, denn diese Bezeichnung „würdig[e] die Besonnenheit der Revolutionäre, der Menschen auf der Straße.“[10] Trotzdem ist sich die Forschung nicht einig darüber, ob die Bezeichnung der „Revolution“ letztlich passend ist.[11]

Besonders hervorzuheben ist dennoch der Gewaltverzicht auf Seiten der Demonstranten, die Parolen wie „Keine Gewalt!“ skandierten. Aber auch auf Seiten der SED-Regierung wurde unter Egon Krenz auf Gewalt verzichtet, denn Krenz nimmt für sich in Anspruch, im Vorfeld den Ablauf in Leipzig dahingehend geklärt zu haben, dass es nicht zu einem gewalttätigen Eingreifen kommen konnte, wenn nicht die Sicherheitskräfte selbst angegriffen wurden.[12] Vor allem nach den Ereignissen in China im Juni 1989 auf dem Tian’anmen-Platz bzw. Platz (am Tor) des Himmlischen Friedens, wo eine studentische Demokratiebewegung von der chinesischen Regierung gewaltsam niedergeschlagen wurde, stand eine solche Vorgehensweise der Regierung im Raum und wurde befürchtet.

Der Begriff soll dabei nicht den Eindruck erwecken, als gebe es keine Opfer, denn trotz des friedlichen Demonstrierens auf der Straße wurden im Herbst 1989, vor allem am 7. Oktober 1989 viele Menschen verhaftet, verhört oder bedroht.[13]

Was allerdings der Grund dafür war, dass diese gewaltfreie Revolution zum Erfolg führen konnte, schätzt der Historiker Heinrich August Winkler folgendermaßen ein:

Ohne die Rückendeckung der Sowjetunion konnte sich keine der von ihr abhängigen Diktaturen längerfristig gegen revoltierende Massen behaupten. Weil die sowjetische Führung aus politischer Einsicht und wirtschaftlicher Schwäche nicht mehr zu Interventionen nach dem Muster von 1953, 1956 und 1968 bereit war, konnten sich die Emanzipationsbewegungen von 1989, beginnend mit der polnischen, weitgehend friedlich durchsetzen.[14]

„Ossi“/ „Wessi“

Umgangssprachliche Bezeichnungen für Personen, die jeweils entweder Staatsbürger der ehemaligen DDR oder der BRD waren. Ursprünglich war der Begriff des „Wessis“ eine Bezeichnung der West-Berliner für diejenigen, die aus der damaligen Bundesrepublik („Wessiland“) zu Besuch kamen oder zuzogen. Im Laufe der Jahre 1989/90 und im Zuge der Wiedervereinigung veränderten sich die Bezeichnungen jedoch: Als „Ossis“ werden diejenigen bezeichnet, die aus den neuen Bundesländern stammen, als „Wessi“ dagegen diejenigen, die aus den alten Bundesländern kommen. Auch Wessi-Ossi-Witze fingen an, sich zu entwickeln.

In der Literatur fanden die Begriffe bereits vor der Wiedervereinigung Verwendung. Schon in Thomas R. P. Mielkes Polit-Thriller Der Tag an dem die Mauer brach aus dem Jahr 1985 oder bei Hans Magnus Enzensbergers Ach Europa (1987) wurden die Begriffe „Wessi/Wessie“ und „Ossi/Ossie“ verwendet.

Synonyme Bezeichnungen für die „Wessis“ sind „Westler“ oder „Bundis“, die vor allem in der (ehemaligen) DDR benutzt wurden. Aus „Wessi“ entstand auch das 1991 von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres gewählte Kofferwort „Besserwessi“ (aus „Besserwisser“ und „Wessi“), das eine Person aus den alten Bundesländern meint, die sich durch ihre Überheblichkeit und Geringschätzigkeit gegenüber ehemaligen Bürgern der DDR auszeichnet.

Als Pendant gab es auch andere (oft geringschätzig gemeinte) Synonyme für den „Ossi“, beispielweise „Zoni“. Ebenso gab es die Bezeichnung des „Jammerossis“ bzw. „Meckerossis“ – wie Ostdeutsche von einigen Westdeutschen nach der Wende gesehen wurden: undankbar und jammernd.

Es entstand auch das Kofferwort „Wossi“ (aus „Wessi“ und „Ossi“), das zunächst eine Person bezeichnete, die nach der Wende aus den alten Bundesländern in die ehemalige DDR zuzog, mittlerweile aber auch Ostdeutsche meint, die ihre deutsche Identität als gemischte definieren oder nicht mehr als „Wessi“ oder „Ossi“ zuzuordnen sind.

Die Sprachwissenschaftlerin Doris Steffens vom Mannheimer Institut für Deutsche Sprache (IDS) macht deutlich, dass die Begrifflichkeiten „Ossi“/„Wessi“ als „Inbegriffe für die Schwierigkeiten des Vereinigungsprozesses“[15] von Ost und West gesehen werden konnten. Ihre negativen Konnotationen hätten sie jedoch mittlerweile abgelegt.[16]

„Ostalgie“

„Ostalgie“ ist ein Kofferwort aus den Wörtern „Osten“ und „Nostalgie“ und meint damit die spezifische Sehnsucht nach (bestimmten Lebensformen) der DDR. Diese Sehnsucht entwickelte sich Anfang der 1990 Jahre in Teilen der ostdeutschen Bevölkerung im Zusammenhang mit einer gewissen Distanzierung zur Bundesrepublik und einer immer positiveren Rückbesinnung auf die DDR. Diese DDR-Nostalgie wurde vor allem durch die Auseinandersetzung mit dem schwierigen wirtschaftlichen Transformationsprozess und die Anpassung an das neue Rechtssystem vieler ehemaligen DDR-Bürger in der neuen Bundesrepublik und somit letztlich durch eine Enttäuschung über die Folgen der Wiedervereinigung ausgelöst. Ab den späten 1990er Jahren gab es eine regelrechte Ostalgie-Welle, die um 2000 herum ihren Höhepunkt fand: Es wurden (und werden bis heute) ehemalige Ost-Produkte in den Supermärkten angeboten (beispielsweise die Knusperflocken von Zetti, Club-Cola, Club-/Juwel-/Karo-Zigaretten, Spreewälder Gurken, Halloren-Kugeln oder das Waschmittel Spee; es kam zu sogenannten „Ostalgie-Partys“, wo die Menschen in DDR-typischen Kleidungsstücken und mit entsprechenden Requisiten zu DDR-Schlagern oder -Popsongs feierten. Auch die sogenannte „Ampelmännchen-Industrie“ verstärkte bei vielen „Ostalgikern“ den Wunsch danach, an Gegenständen und Symbolen der ehemaligen DDR als Identitätsanker festzuhalten. Schließlich kam die Ostalgie-Welle in den Medien an: Es wurden nicht nur Fernsehsendungen oder Filme gezeigt, die an die DDR erinnerten (etwa Sonnenallee, 1999), oder Figuren übernommen, wie beispielsweise das DDR-Sandmännchen, sondern auch ostalgische Romane verfilmt, wie Jens Sparschuhs Der Zimmerspringbrunnen, oder andere ostalgische Filme produziert, wie Good Bye, Lenin!, die beide Anfang der 2000er in die Kinos kamen.

Die Wortschöpfung „Ostalgie“, geht auf den Dresdner Kabarettisten Uwe Steimle zurück.[17] Thomas Ahbe macht deutlich, dass der Begriff „Ostalgie“ sowohl wertneutral als auch negativ konnotiert gemeint sein kann: zum einen als „eine berechtigte Form der Erinnerung oder eine erfolgversprechende Geschäftsidee“[18] oder als Abwertung und Rückschrittlichkeit entgegen dem Zeitgeist der neuen und „besseren“ Lebensweise der BRD.

„Wende“

Die „Wende“ bezeichnet den Prozess des gesellschaftspolitischen Wandels in der DDR 1989/1990, der schließlich zum Ende der SED-Herrschaft sowie zur Wiederherstellung eines gesamtdeutschen Staates 1990 führte. Erstmals trat der Begriff „Wende“ im politischen Kontext des Machtwechsels in der BRD unter Helmut Kohl auf, der eine „geistig-moralische Wende“ verkündete. In der DDR wurde dieser Begriff durch Egon Krenz geprägt, der in seiner Antrittsrede im Oktober 1989 von einer „Wende“ sprach, die die „politische und ideologische Offensive“ zurückbringen werde, um die Wogen der Unruhe im Volk etwas zu glätten.[1] Bei der Demonstration auf dem Alexanderplatz am 4. November 1989 wurde dieser Begriff von der Schriftstellerin Christa Wolf aufgegriffen und ironischerweise mit einer Segel-Metapher in Verbindung gebracht, um ihre Kritik an dem Begriff der „Wende“ zu verdeutlichen.[2] Daraus entwickelte sich auch die umgangssprachliche Bezeichnung „Wendehals“ als Bezeichnung für Bürger der DDR, die sich dem neuen System zuwendeten, um das Beste für sich herauszuholen, obwohl sie zuvor Anhänger des DDR-Systems gewesen waren. Lothar de Maizière, der letzte demokratisch gewählte DDR-Ministerpräsident, fasst die Kritik am Wendebegriff passend zusammen:

„Noch heute bin ich ärgerlich, dass die Zeit des Herbstes 1989 als ‚Wende‘ bezeichnet wird und damit ein Begriff von Krenz aufgegriffen wird, statt sie als das zu bezeichnen, was sie wirklich war, nämlich die Zeit einer friedlichen Revolution.“[3]

Diese Einschätzung dürften manche ehemalige Bürgerinnen und Bürger der DDR teilen, da die synonyme Verwendung des Begriffs „Wende“ für die friedliche Revolution und Wiedervereinigung als „sprachliche[r] Vereinnahmungsversuch“[4] gesehen werden kann.

„Wiedervereinigung“

Der Begriff der deutschen Wiedervereinigung oder Vereinigung bezeichnet den am 3. Oktober 1990 gesetzlich vollzogenen Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland, aus dem der Nationalfeiertag, der Tag der Deutschen Einheit hervorgegangen ist. Gesetzessprachlich wird hier von der „Herstellung der Einheit Deutschlands“ gesprochen. Maßgeblich waren dabei die Verhandlungen über den Einigungsvertrag und schlussendlich die Abstimmung der Volkskammer am 23. August 1990, die den Termin des Beitritts festlegten. Historisch ist jedoch die Verwendung des Terminus „Wiedervereinigung“ ungenau. Das liegt darin begründet, dass am 3. Oktober 1990 die DDR dem Geltungsbereich des Grundgesetzes auf Grundlage des Artikels 23 des Grundgesetzes der BRD beitrat. Diese neu gebildeten Bundesländer besaßen jedoch noch keine demokratisch legitime(n) Landesregierung(en), da diese erst nach dem Vollzug des Beitritts gewählt wurden. So ist es eigentlich unpräzise, von einer Wiedervereinigung zu sprechen.

Ebenso stand zur Diskussion, nach Artikel 146 des Grundgesetzes, der besagt, dass das GG seine Gültigkeit verliere, an dem Tag, da vom deutschen Volk eine neue Verfassung beschlossen worden ist, zusammen mit der Volkskammer der DDR eine komplett neue Verfassung zu gestalten. So hätte es sowohl für West als auch Ost einen Neubeginn gegeben. Allerdings hat man sich dagegen entschieden, denn vor allem von Seiten der Bundesregierung wurde deutlich gemacht, dass das Grundgesetz nur an Qualität (vor allem an Freiheiten) verlieren könne.[5] Das wurde seitens mancher ehemaliger DDR-Bürger kritisch aufgefasst.

Sie sahen in dem Begriff „Wiedervereinigung“ den Beitritt als Unterordnung sprachlich zementiert und bevorzugten den Begriff „Vereinigung“, um wenigstens semantisch die Vorstellung einer Vereinigung zweier Staaten auf Augenhöhe zu suggerieren, auch wenn diese so nicht stattgefunden hat. Doch auch im Westen war der Begriff nicht unumstritten, da das „Wieder“ eine Rückkehr zu einem vorherigen Zustand Deutschlands, quasi des Deutschen Reiches, sowie die Korrektur der vierzigjährigen deutschen Teilung als eines historischen ‚Irrwegs‘, impliziere, mithin einen revisionistischen Unterton enthalte. Denn nicht nur in der BRD, sondern auch in Frankreich oder Großbritannien herrschte eine erhebliche Sorge vor einer möglichen Rückkehr deutschen Großmachtstrebens und vor einer Wiederkehr des Gespenstes eines deutschen Nationalismus. Besonders die westdeutsche Linke pflegte erhebliche Vorbehalte gegen die deutsche Einheit oder lehnte sie rundweg ab. Stellvertretend für diese Position argumentierte Günter Grass, die deutsche Teilung müsse bestehen bleiben, da sie die Strafe für Auschwitz sei.[6] Dies wiederum empfanden viele Ostdeutsche als zynisch, da ihrer Meinung nach sie diese Strafe absitzen mussten, eingesperrt in ihrem Land, während die Westdeutschen in Freiheit ihrer Italien-, Frankreich- oder Amerikabegeisterung frönen konnten.

„Zone“

Geht auf die Bezeichnung der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) zurück, die als eine der vier Besatzungszonen aus der Konferenz von Jalta der alliierten Staatschefs 1945 hervorging. Anders als die Namen für die Besatzungszonen der Westmächte, hält sich die Bezeichnung „Zone“ oder „Ostzone“/„Sowjetzone“ auch nach der Gründung der DDR 1949 in der Umgangssprache vor allem der Bürger der Bundesrepublik mit einer abwertenden Konnotation. Diese lässt sich darauf zurückführen, dass die Bundesregierung in den Jahren nach 1949 die Existenz eines ostdeutschen Staates nicht anerkennen wollte und somit weiterhin das Kürzel SBZ anstelle von DDR verwendete. Bis sich die Ostpolitik der BRD in den 1970er Jahren änderte und auch in der Presse der Begriff „DDR“ (in Anführungszeichen) Verwendung fand, kann man „Zone“ auch noch nach Ende der DDR in vielen Kontexten als Bezeichnung ausmachen, wie etwa bei der Bezeichnung des „Zonenrandgebiets“ in dem damit verbundenen „Zonenrandförderungsgesetz“, das noch bis 2006 seine Gültigkeit behielt, oder der Bezeichnung des Status „Sowjetzonenflüchtling“ im Bundesvertriebenengesetz, die eine Person meint, die vor dem 1. Juli 1990 die DDR verlassen hat. Diese Bezeichnung gilt noch bis heute und zeigt, dass selbst 30 Jahre nach dem Ende der DDR die „Zone“ noch nicht überwunden ist. Auf dem Titelbild der westdeutschen Satirezeitschrift Titanic wurde im November 1989 „Zonen-Gaby im Glück: Meine erste Banane“ abgebildet. Diese Abbildung zeigte eine sehr stereotyp aussehende Ostdeutsche, die anstelle einer Banane eine Gurke in der Hand hielt. Zum einen diente dies als Karikatur der Mangelwirtschaft der DDR, zum anderen wurde die Darstellung jedoch ambivalent aufgenommen – und so wurde die „Zonen-Gaby“ so etwas wie Kult- und Reizfigur, im Osten wie im Westen.[7] Im Titel von Jana Hensels Buch Zonenkinder, in dem sie ihr Schicksal (und das anderer „Zonenkinder“), die in jungen Jahren das Ende der DDR und den darauf folgenden Umbruch miterlebten, beschreibt, findet man dann einen (selbst-)ironischen Bezug zur Verwendung des Begriffs „Zone“.

[1] Lindner, Bernd (BPB). „Begriffsgeschichte der Friedlichen Revolution. Eine Spurensuche“, Kapitel „Wende.“ (3. Juni 2014), https://www.bpb.de/apuz/185602/begriffsgeschichte-der-friedlichen-revolution-eine-spurensuche?p=2 (eingesehen am 22. Nov. 2022).

[2] Wolf, Christa. „Rede auf dem Alexanderplatz am 4. November 1989“, https://www.youtube.com/watch?v=SSk-ytE9c20 (eingesehen am 20. Mai 2020).

[3] De Maizière, Lothar. „Ich will, dass meine Kinder nicht mehr lügen müssen“. Meine Geschichte der deutschen Einheit. Freiburg: Herder, 2010, S. 52.

[4] „‚Wende‘? ‚Friedliche Revolution‘? ‚Mauerfall‘?“ (Memento vom 23. Juni 2013 im Internet Archive), Presse- und Informationsamt der Bundesregierung vom 19. Oktober 2009, https://web.archive.org/web/20130623211005/http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/20Jahre/2009-10-20-wende-oder-wie.html (eingesehen am 20. Mai 2020).

[5] Vgl. Münch, Ursula. „1990: Grundgesetz oder neue Verfassung?“ https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/deutsche-teilung-deutsche-einheit/43813/die-frage-nach-der-verfassung (eingesehen am 18. Juni 2020).

[6]  Vgl. hierzu Winkler, Heinrich August. „Lesarten der Sühne.“ In: Der Spiegel Nr. 35 24. Aug. 1998, https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fspiegel%2Fprint%2Fd-7969480.html&ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F (eingesehen am 1. Aug. 2020).

[7] Sticht, Christina. „‚Zonen-Gaby‘ und ihre komische Sucht nach Bananen“. In: Die Welt 13. Okt. 2014, https://www.welt.de/geschichte/article133212183/Zonen-Gaby-und-ihre-komische-Sucht-nach-Bananen.html (eingesehen am 21. Mai 2020).

[8] De Bruyn, Günter. „Jubelschreie, Trauergesänge“. In: Die Zeit 7. Sept. 1990.

[9] Vgl. Rödder, Andreas. Deutschland einig Vaterland. Die Geschichte der Wiedervereinigung. München: C.H. Beck 2009, S.117.

[10] Vgl. „‚Wende‘? ‚Friedliche Revolution‘? ‚Mauerfall‘? (Memento vom 23. Juni 2013 im Internet Archive), Presse- und Informationsamt der Bundesregierung vom 19. Oktober 2009, https://web.archive.org/web/20130623211005/http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/20Jahre/2009-10-20-wende-oder-wie.html (eingesehen am 20. Mai 2020).

[11] Vgl. Grub, Frank Thomas. „Wende“ und „Einheit“ im Spiegel der deutschsprachigen Literatur. Berlin / New York: de Gruyter, 2003, S. 118-120.

[12] Vgl. Krenz, Egon. Herbst ’89. Berlin: Neues Leben, 21999, S. 90 f.

[13] Vgl. „‚Wende‘? „Friedliche Revolution“? „Mauerfall“?“ (Memento vom 23. Juni 2013 im Internet Archive), Presse- und Informationsamt der Bundesregierung vom 19. Oktober 2009, https://web.archive.org/web/20130623211005/http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/20Jahre/2009-10-20-wende-oder-wie.html (eingesehen am 20. Mai 2020).

[14] Winkler, Heinrich August. Der lange Weg nach Westen. Zweiter Band: Deutsche Geschichte vom „Dritten Reich“ bis zur Wiedervereinigung. Fünfte, durchgesehene Auflage. München: C.H. Beck, 2002, S. 561.

[15] Steffens, Doris. „Wer sagt noch Jammerossi und Besserwessi?“ In: Märkische Allgemeine 14. Mai 2014.

[16] Vgl. ebd.

[17] Vgl. Ahbe, Thomas. Ostalgie. Zum Umgang mit der DDR-Vergangenheit in den 1990er Jahren. Erfurt: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, 2005, S. 7.

[18] Ebd.




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